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Errungenschaften der wissenschaftlichen Forschung und der technischen Entwicklung Im Jahr 2004 betrugen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung des ganzen Landes 184,3 Mrd. Yuan, was einen Zuwachs um 19,7% gegenüber 2003 bedeutete und 1,35% des Bruttoinlandsprodukts ausmachte. Davon entfielen 10,2 Mrd. Yuan auf die Grundlagenforschung. Ende 2004 gab es in den staatseigenen Betrieben und Institutionen 27,16 Mio. Fachkräfte verschiedener Arten. Im Jahr 2004 organisierte der Staat die Durchführung von 824 Projekten zur Lösung von wissenschaftlichen und technischen Schlüsselproblemen, von 1071 Projekten im Rahmen des „863“-Programms, von 333 Pilotprojekten für die Anwendung von Hochtechnologie in der Produktion und von 40 Projekten für die Umgestaltung von staatlichen Schlüssellabors, ließ 10 nationale Forschungszentren für Ingenieurwesen bauen und unterstützte vorzugsweise die technischen Zentren von 52 Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Innovationsfähigkeit. Insgesamt 332 technische Zentren von Unternehmensgruppen auf Staatsebene wurden bestätigt. Im Jahr 2004 wurden insgesamt 31 000 wissenschaftliche und technische Forschungsergebnisse mit Preisen auf Provinz- bzw. Ministerialebene und darüber ausgezeichnet. Im Jahr 2004 wurden 354 000 chinesische und ausländische Patentanträge ausgewertet, davon wurden 190 000 als Patent registriert, 14,7% bzw. 4,4% mehr als 2003. Im Jahr 2004 wurden 265 000 Verträge über Technologien im Wert von 133,4 Mrd. Yuan abgeschlossen, 23% mehr als 2003. Im Jahr 2004 wurden acht Satelliten erfolgreich gestartet.
Ende 2004 gab es landesweit 18 983 Institutionen für Gütekontrolle, darunter 263 staatliche Gütekontrollzentren. Im ganzen Land gab es 169 Institutionen für Qualitätsbeglaubigung, die Produkte von 31 000 Betrieben beglaubigten. Im ganzen Land gab es 4098 rechtmäßige Institutionen für Messtechnik. Im Jahr 2004 wurden 34 Mio. Messgeräte einer angeordneten Prüfung unterzogen. 893 staatliche Normen wurden ausgearbeitet bzw. revidiert, darunter waren 458 neue staatliche Normen. Im ganzen Land gab es 255 Radar-Wetterbeobachtungsstationen und 382 Empfangsstationen für Satelliten-Wolkenkarten. Im ganzen Land existierten insgesamt 1253 Erdbebenstationen und 30 Fernmessstationen für Erdbeben sowie 2706 Meeres- und Ozeanbeobachtungs- und -messstationen bzw. -stellen. Die Kartographieabteilungen gaben 1767 verschiedene Arten von Landkarten und 430 verschiedene Bücher heraus.
Bei der Forschung nach der Behandlung mit OMSCs wurden wichtige Fortschritte erzielt. Anfang 2005 erhielten die Injektionslösungen aus OMSCs (originale mesenchymale Stammzellen), die für die Behandlung der Leukämie verwendet werden, die Genehmigung für die klinische Forschung, und die klinische Forschung der ersten Phase wird bald durchgeführt werden. Das ist eine wichtige symbolische Errungenschaft Chinas in der Forschung nach der Behandlung mit OMSCs und kennzeichnet, dass China in der Forschung nach der Behandlung mit OMSCs bereits das Weltniveau erreicht hat.
Die friedliche Nutzung der Kernenergie entwickelte sich schwungvoll. Das Jahr 2004 war das 50. Jubiläum der friedlichen Nutzung der Kernenergie in China und zugleich das 20. Jubiläum des Beitritts Chinas zur Internationalen Atomenergie-Organisation.
Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Qinshan-Kernkraftwerks, des ersten von China selbstständig projektierten und gebauten Kernkraftwerks, im Jahr 1991 setzte der Geschichte, in der China kein Kernkraftwerk hatte, ein Ende. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Dayawan-Kernkraftwerks im Jahr 1994 gibt ein Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen China und dem Ausland beim Bau eines Kernkraftwerks. 1996 begann China, selbstständig das Qinshan-Kernkraftwerk der zweiten Phase zu projektieren und zu bauen und in Zusammenarbeit mit dem Ausland das Lingao-Kernkraftwerk, das Qinshan-Kernkraftwerk der dritten Phase und das Tianwan-Kernkraftwerk zu bauen. Bis Juli 2004 wurden insgesamt neun Atomstrom-Generatorenaggregate mit einer gesamten Kapazität von 7,01 Mio. kW in Betrieb genommen. Im Jahr 2005 wird das Tianwan-Kernkraftwerk in Jiangsu fertiggestellt werden. Bis dann wird die Kapazität der installierten Atomstrom-Generatorenaggregate Chinas 9,13 Mio. kW betragen.
Während der Entwicklung von Kernkraftwerken hat China aktiv die Forschung nach der Nutzung der Kernenergie in anderen Formen entfaltet. Bisher hat es die Versuche mit der Forschung nach der nuklearen Wärmeversorgung bei Tieftemperatur erfolgreich vollendet und ist dabei, die Forschung nach der Nutzung der Kernenergie zur Entsalzung von Meerwasser durchzuführen.
Die Isotop- und Strahlungstechnik wurden in den Bereichen Medizin, Industrie, Landwirtschaft, Umweltschutz und öffentliche Sicherheit zur Anwendung gebracht. Bis Ende 2003 gab es in China über 300 Institutionen, die sich mit der Anwendung der Atomtechnik beschäftigten. Ihr Produktionswert betrug insgesamt etwa 40 Mrd. Yuan.
China schenkt der Zusammenarbeit mit dem Ausland auf dem Gebiet der friedlichen Nutzung der Kernenergie große Aufmerksamkeit. Besonders seit 1984, wo China der Internationalen Atomenergie-Organisation beitrat, beteiligt es sich aktiv an der internationalen Zusammenarbeit in der Sicherstellung und Kontrolle, die darauf abzielen, die friedliche Nutzung der Kernenergie zu fördern und die Verbreitung von Kernwaffen zu verhindern. Dazu hat es sein Teil beigetragen. Im Jahr 2004 trat China offiziell der Gruppe der nuklearen Versorger bei und leistete eine allseitige Sicherheitsgarantie für den nuklearen Export, was in der internationalen Gemeinschaft Anerkennung fand.
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