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US-Tour des Dalai Lama löst Proteste aus

german.china.org.cn          Datum: 21. 04. 2008

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Hunderte chinesischstämmige Amerikaner und chinesische Staatsangehörige, die in den Vereinigten Staaten arbeiten oder studieren, sind am Sonntag im nordöstlichen Staat Michigan zusammen gekommen, um gegen die Verbrechen und die ferngesteuerten Gewalttaten der Dalai-Lama-Clique zu protestieren und um ihre Unterstützung für die herannahenden Olympischen Spiele in Beijing auszudrücken.

Die Proteste, die von einigen an der Universität von Michigan und an der Staatsuniversität von Michigan studierenden Chinesen organisiert würden, wurden vor den Ann Arbour Stadion abgehalten, in welchem der Dalai Lama eine Rede hielt.

Unter den Demonstranten waren sowohl Teenager wie auch Weißhaarige. Sie alle skandierten Parolen wie: "One World, One Dream" und "Olympics go". Andere winkten mit Slogans wir "Keine Politisierung der Spiele, wir wollen Sport." Und: "Wir wollen Frieden."

"Wir Auslandsstudenten sind wütend wegen der Gewalt in Tibet am 14. März und der Störung des Fackellaus durch die Dalai-Lama-Clique. Deswegen haben wir uns entschlossen, zu protestieren und unserer Stimme Gehör zu verschaffen", sagte Student und Mitorganisator des Protests Chen Jinhui. Mehre zehn Tausend Dollar seien online oder via Schecks gespendet worden, um die Proteste zu finanzieren.

Die Demonstranten zeigten auf selbstgebastelten Kartontafeln, auf denen die Demonstranten Bilder, Diagramme und historische Aufzeichnungen präsentierten, die sie aus dem Internet, ausländischen Medienberichten und Büchern, die von chinesischen und ausländischen Wissenschaftler geschrieben wurden, zusammengesammelt hatten, wie die Geschichte und die Entwicklung Tibets wirklich war. Außerdem prangerten sie die Gewalt in chinesisch Lhasa am 14. März und die Unterbrechung des Fackellaufs in London und Paris durch tibetische Separatisten an.

Ebenfalls haben sie Interessierten eine ausführliche Einführung in die chinesische Tibetpolitik gegeben und es ihnen gezeigt, welche großartigen Erfolge China beim Anheben des Lebensstandards der tibetischen Minderheit erreicht hat. Einige sprachen mit Einheimischen und Medienvertretern über diese Fragen.

Einige Amerikaner fragten die Demonstrierenden nach ihren Informationsquellen und baten um weiterführende Internet-Links, um mehr über die chinesische Sicht der Tibetfrage zu erfahren, erzählte ein Helfer.

Quelle: Xinhua

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