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Einige Medien sehen verzerrte Chinaberichterstattung ein

german.china.org.cn          Datum: 24. 04. 2008

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Einige ausländische Medien und Experten haben in den vergangenen Tagen Artikel veröffentlicht und Interviews gegeben, in denen sie die verzerrte Berichterstattung über die Sabotageakte am 14. März in Lhasa sowie über olympischen Fackellauf in der Anfangsphase überdenken.

Die singapurische Zeitung Lianhe Zaobao veröffentlichte am Dienstag einen Kommentar, in dem die Meinung vertreten wird, dass die westliche Öffentlichkeit nicht verstehen könne, warum westliche Medien nur über Negatives berichteten. Einige Medien hätten ihre einseitige Berichterstattung inzwischen überdacht.

Die französische Nachrichtenagentur "Agence France-Presse" veröffentlichte am Dienstag einen Kommentar. Darin heißt es, China und Frankreich seien derzeit darum bemüht, die Kontroversen über die Empörung, die die Vorfälle während des Fackellaufs in Paris ausgelöst hatten, zu beseitigen. Doch die Ernennung des Dalai Lama zum Ehrenbürger durch die Stadt Paris werde diese Bemühungen der beiden Seiten im Keim ersticken.

Die französische Zeitung Le Figaro wies vor kurzem in einem Leitartikel darauf hin, dass die Unterstützung für tibetische Separatisten die verquere Gedankenwelt des Westens widerspiegele. Der West sei angesichts eines globalisierten Chinas verwirrt.

Der Chefredakteur der angesehenen indischen Tageszeitung The Hindu, Narasimhan Ram, sagte am Montag, die falsche Berichterstattung der westlichen Medien über die Sabotageakte am 14. März in Lhasa sei eine Form der Unterstützung der Gewalt durch verzerrende Berichte.

Der prominente deutsche China-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Eberhard Sandschneider, erklärte vor kurzem, er bedauere, dass in den deutschen Medien negative Berichte über China vorherrschten. Er rief die westlichen Medien und die Menschen in den westlichen Ländern beim Umgang mit China zur Anerkennung der Tatsachen auf.

Quelle: CRI

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