Home Aktuelles
Multimedia
Service
Themenarchiv
Community
Home>International Schriftgröße: klein mittel groß
06. 11. 2009 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

China und Australien wollen Beziehung in neue Höhe bringen

 

Der chinesische Vizepräsident Xi Jinping trifft den Präsidenten des Australischen Senats John Hogg in Beijing. Beider Länder wollen die bilateralen Verbindungen auf einen neuen Höhepunkt hieven.

Der chinesische Vizepräsident Xi Jinping (vorne rechts) trifft den Präsidenten des Australischen Senats John Hogg (vorne links) in Beijing, der Hauptstadt von China am 3. November 2009. (Xinhua)

Der chinesische Vizepräsident Xi Jinping sagte am Dienstag, dass China mit Australien daran arbeite, die zwischenstaatlichen Beziehung strategisch und langfristig auszurichten und dass es die bilateralen Verbindungen auf einen neuen Höhepunkt hieven wolle.

"China misst den Beziehungen zu Australien eine große Bedeutung zu”, sagte Xi Jinping dem Präsidenten des Australischen Senats, John Hogg. Xi rief auch zu mehr freundlichem Austausch zwischen den Parlamenten, den Parteien und anderen sozialen Zirkeln der beiden Länder. Er rief aber auch zu einer substantiellen Zusammenarbeit in allen Bereichen auf, um den Inhalt der sino-australischen Beziehungen zu bereichern.

„China und Australien sind einflussreiche Länder in der Asien-Pazifik-Region. Sie teilen ein gemeinsames Interesse und haben ein solides Fundament für eine Kooperation“, sagte Xi und meinte, die zwei Länder hätten häufige, hochrangige Kontakte und die Zusammenarbeit beim Handel, bei den Energieressourcen und dem Tourismus hätten sich als fruchtbar erwiesen.

“Gute sino-australische Beziehungen betonen das fundamentale Interesse beider Länder und Völker. Sie helfen dabei, in der Region und in der ganzen Welt Frieden, Stabilität und Wohlstand zu wahren“, sagte er weiter.

Hogg erwiderte, auch Australien strebe ein besseres Verstehen und eine bessere Zusammenarbeit mit China an. Hogg besucht derzeit China auf eine Einladung des Hauptgesetzgebers Wu Bangguo, der am Montag mit ihm getroffen hat.

Quelle: Xinhua

Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur

Kommentar schreiben
Kommentar
Ihr Name
Kommentare
Keine Kommentare.
mehr