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german.china.org.cn | 18. 10. 2012

Pravda: mysteriös verstorbene UFO-Experten wohl von Geheimdiensten ermordet

Schlagwörter: Astronom außerirdisch Weltraumwaffen UFO mysteriös

James Edward MacDonald

Morris Jessup

Edward Ruppelt (hinten in der Mitte)

Der ehemalige US-Regierungsberater und Amateur-Astronom Timothy Hood trat vor kurzem auf einem Symposium über die Suche nach außerirdischen Zivilisationen in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam auf. Dabei sagte er, dass er die UFO-Phänomene seit 30 Jahren erforschen würde und in dieser Zeit ein besorgniserregendes Phänomen gefunden hätte: In den letzten Jahrzehnten sind viele amerikanische und britische UFO-Experten sowie Weltraumwaffenexperten unter mysteriösen Umständen gestorben. Obwohl diese Experten meist Selbstmord begingen oder nach Unfällen starben, hegt Hood den Verdacht, dass diese UFO- und Weltraumwaffenexperten von Sondergeheimdiensten der amerikanischen und britischen Regierung ermordet wurden, weil sie "zu viel wussten". Dies wurde von der russischen Zeitung "Pravda" berichtet.

Mysteriöser Tod von vielen UFO-Experten in Vereinigten Staaten

Timothy Hood sagt, der am frühesten mysteriös verstorbene UFO-Experte war der Astronom Morris Jessup in Rockville, Indiana (USA). Im April 1959 hatte Jessup plötzlich Selbstmord begangen und seine Leiche wurde in einem Auto entdeckt. Die Ermittler fanden heraus, dass die Autotüren sowie -fenster verriegelt wurden, aber der Motor immer noch lief und die Autoabgase durch einen Schlauch von der Auspuffanlage in den Wagen geleitet wurden, wodurch das Auto voller giftiger Abgase war.

Professor James Edward MacDonald, Physiker an der University of Arizona starb ebenfalls unter rätselhaften Umständen. Er war Leiter der "Earth's atmosphere Physical Society" und hatte mindestens 500 "UFO Augenzeugen" interviewt. Viele wichtige UFO-Akten der US-Regierung wurden von ihm enthüllt. Im Juni 1971 erschoss sich McDonald in Tucson, Arizona. Nach seinem Abschiedsbrief schloss die Polizei, dass er Selbstmord begangen hatte.

In den 1950er Jahren startete die US Air Force das Geheimprojekt "Blue Book", um Augenzeugenberichte über UFOs und Außerirdische zu sammeln. Edward Ruppelt, ein Offizier der US Air Force, war einer der leitenden Mitarbeiter, der aber im Jahr 1960 plötzlich starb. Das US-Militär behauptete, dass er an einem Herzinfarkt verstorben wäre.

Im Jahr 2001 wurde der berühmte UFO-Experte William Milton Cooper zu Hause in Eagle City, Arizona von der US-Polizei erschossen. Vor seinem Tod hatte Cooper die US-Regierung beschuldigt, der Öffentlichkeit die Wahrheit über UFOs und Außerirdische bewusst zu verschweigen. Er hatte mehrmals behauptet, dass er verfolgt werden würde. Deswegen kaufte er eine große Anzahl von Waffen. Am 5. November 2001 erhielt die örtliche Polizei die Nachrichte, dass Coopers Waffenarsenal die Sicherheit der Anwohner bedrohte, so dass zwei Polizisten zu seinen Hof kamen, wobei Cooper anfing zu schießen. Ein Polizist wurde erschossen, der andere feuerte zurück und tötete Cooper.

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