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| 23. 05. 2013 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Der China-Besuch des nordkoreanischen Sonderbeauftragten Choe Ryong Hae wird international aufmerksam beobachtet.
Die amtliche nordkoreanische Agentur KCNA hatte am Mittwoch berichtet, im Sonderauftrag von Staatschefs Kim Jong Un sei General Choe Ryong Hae von Pjöngjang aus zu einem Besuch nach China aufgebrochen.
Südkoreanische Medien bezeichnen die Chinareise von Choe als eine mögliche Wende zur Entspannung der Lage auf der koreanischen Halbinsel. Die Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, die südkoreanische Regierung betrachte den Chinabesuch des nordkoreanischen Sonderbeauftragten als ein „positives Signal". In der aktiven Kontaktaufnahme mit China könne ein Dialog-Angebot stecken.
Laut der japanischen Zeitung „Mainichi Shimbun" will Nordkorea durch Entsendung eines Sonderbeauftragten nach China die durch Satellitenstart und Atomtests verschlechterte bilaterale Beziehungen normalisieren.
Die russische Nachrichtenagentur ITA-TASS berichtete unter Berufung auf einen japanischen Experten, mit dem Besuch von Choe Ryong Hae wolle Nordkorea eine mögliche Chinareise von Staatschef Kim Jung Un vorbereiten.
Quelle: CRI
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