| Dürre betrifft 7,5 Millionen Menschen |
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Die lokale meteorologische Station der als Kornkammer bekannten Provinz Heilongjiang gab sogar Warnungen aus, dass sich einige Regionen der schwersten Dürre innerhalb der letzten 50 Jahre gegenüber sehen könnten. Cheng machte "kontinuierlich heißes Wetter und mangelnde Niederschläge" für die Dürren verantwortlich. Er sagte auch, dass seit letztem Monat die Niederschlagsmengen in Heilongjiang, der Inneren Mongolei und Teilen von Süd- und Ostchina nur etwa die Hälfte der üblichen Werte erreichen würden. Sogar die neuen Wasserreservoires in acht Provinzen, zu denen auch Heilongjiang, Jiangxi und Guangdong zählen, würden 15 Milliarden Kubikmeter weniger Wasser als im letzten Jahr beinhalten, fügte Chen hinzu. Die SFDH sagte voraus, dass sich die Dürre verschlimmern würde, wenn kein Regenfall für die nächsten 10 Tage voraussehbar sei. Als Antwort darauf forderte die Behörde bessere Beobachtung der Dürren und fragte bei betreffenden Abteilungen, wie etwa dem Ministerium für Zivile Angelegenheiten, um finanzielle Mittel und materielle Hilfe an. Das Finanzministerium hat bereits 1,48 Milliarden Yuan (142 Millionen Euro) bereitgestellt, um Überflutungen und Dürren im ganzen Land zu bekämpfen. (China.org.cn, Xinhua, 6. August 2007) |


