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Zuwachs der Devisenreserven keinen großen Einfluss auf Verwaltung

Heute Vormittag hat am Rande der fünften Jahrestagung des 10. Nationalen Volkskongresses (NVK) in der Großen Halle des Volks eine Pressekonferenz stattgefunden. Handelsminister Bo Xilai und Zhou Xiaochuan, der Direktor der als chinesischen Notenbank fungierenden People's Bank of China, erläuterten den chinesischen Außenhandel und die Geldpolitik.

Ein Journalist stellte die Frage, ob es für die chinesische Zentralbank eine Herausforderung darstellt, dass Chinas Devisenreserven bereits 20 Prozent der weltweiten Devisenreserven ausmachen, und ob der weltweite Börseneinbruch in der letzten Woche die chinesische Devisenreservenverwaltung beeinflusst habe.

Zhou antwortete, das Ausmaß der Devisenreserven habe keinen großen Einfluss auf die Verwaltung der Devisenreserven. Wenn die Devisenreserven zunehmen, werde man möglicherweise die Investitionsstruktur anpassen und mehr in langfristige Projekte investieren.

Zum Börseneinbruch sagte Zhou, es sei plötzlich passiert und verursachte keine gravierende Veränderung. Der Börseneinbruch stehe mit der Devisenverwaltung in keinem direkten Zusammenhang.

(China.org.cn, 12. März 2007)



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