Chinas Gesetzreform hat positive Auswirkungen

Durch die gesetzliche Neuregelung für die Körperschaftssteuer der Unternehmen wird auswärtiges Kapital in China in Zukunft gezielter investiert werden. Der chinesische Nationale Volkskongress hat auf seiner Jahrestagung, die am Freitag zu Ende gegangen ist, das neue Körperschaftssteuergesetz verabschiedet.

Das neue Gesetz sieht vor, die bisher unterschiedlichen Steuersätze für inländische Unternehmen und Unternehmen mit auswärtigem Kapital anzupassen, in Zukunft soll die Einkommensteuer für alle Unternehmen bei 25 Prozent liegen. Chinas Handelsminister Bo Xilai erklärte, die gesetzliche Neuregelung diene dazu, einheitliche, standardisierte und faire Bedingungen für Marktzugang zu schaffen. Die Neuregelung wirke sich nicht negativ auf die Investitionsbereitschaft auswärtiger Unternehmer in China aus.

(CRI, 18. März 2007)