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58% der Waren "Made in China" von ausländischen Unternehmen exportiert

german.china.org.cn          Datum: 23. 08. 2007

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wang chao,made in china, handelsministerium

Der Assistent des Handelsministers Wang Chao erklärte auf einer Pressekonferenz, dass das Image von "Made in China" durch einige unbegründete Berichte beschädigt worden sei. Manche Verbraucher zeigten Missverständnisse gegenüber den in China produzierten Waren, was zu Problemen des chinesischen Exports führte. Allerdings stieg das Exportvolumen der chinesischen Waren in letzter Zeit dennoch weiter an, was bedeutet, dass die meisten Importeure, Händler und Verbraucher sich gerecht gegenüber chinesischen Waren verhielten.

Weiter sagte Wang, dass man vor allem den Begriff "Made in China" klären solle. Dank ihrer günstigen Preise und ihrer praktischen Anwendbarkeit werden die Waren "Made in China" gegenwärtig weltweit begrüßt. Aber man müsse beachten, dass 50 Prozent des Handels auf den Verarbeitungshandel entfällt. Die bearbeiteten Waren wurden nach Anforderungen ausländischer Kunden und internationalen Normen produziert. Betrachtet man die Produzenten der Exportwaren, so werden 58 Prozent der Waren von ausländischen Unternehmen geliefert. In der Konkurrenz im in- und ausländischen Markt engagieren sich staatseigene, private und ausländische Unternehmen. Man kann sagen, dass sie gemeinsam "Made in China" schaffen. In diesem Sinne bedeutet "Made in China" zugleich "Hergestellt auf der Welt", denn mehrere Faktoren verschiedener Länder der Welt beeinflussen gemeinsam die chinesische Produktionsbranche. Wenn die Marke "Made in China" beschädigt wird, dann wird in gewissem Sinne auch "Hergestellt auf der Welt" beschädigt.

(China.org.cn, 23. August 2007)

Quelle: german.china.org.cn

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