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| 19. 11. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Der kurze Herbst scheint in Kanas wertvoller und charmanter zu sein als anderswo in China. Kanas im nordwestchinesischen Autonomen Uigurengebiet Xinjiang ist berühmt für seine mysteriöse und fantastische wilde Landschaft und besonders für seinen legendären See. Eingefasst von schneebedeckten Bergen, ist die Gegend um den See von dichten Wäldern bedeckt.
In den tiefen Wäldern und Bergen des Altai gelegen, umfasst der 1374 Meter über dem Meeresspiegel liegende See eine Fläche von 45 Quadratkilometern und ist bis zu 188 Meter tief. Der lange, bohnenförmige See spiegelt die umliegenden schneebedeckten Berge. Im Herbst präsentiert er eine malerische Landschaft der Wälder in einer Fülle von Farben wie Gold, Rot, Blau und Grün, die die Sinne anregen.
Kanas im Herbst ist wie eine natürliche Öl-Malerei. [Foto: Xinhua]
Tipps:
Empfohlene Route für Fotos: Urumqi - Jimsar - Keketuo Meer - Bu'erjin - Haba Fluss - Bai Haba - Kanas - Hemu - Wu'erhe (Geisterstadt). Autos und Busse sind beide geeignete Transportmittel, da die Wegesituation im Allgemeinen gut ist. Nur im Abschnitt zwischen dem Haba Fluss und Bai Haba gibt es einen holprigen Bergpfad.
Unterkünfte: Der allgemeine Zustand der Unterkünfte ist gewöhnlich okay. Es gibt einige gut ausgestattete Hotels und preiswerte Zimmer oder mongolischen Gasthöfe.
Achten Sie darauf, genügend warme Kleidung mitbringen, da die Temperatur in der Regel nachts und am frühen Morgen stark sinkt. Vergessen Sie auch nicht Ihre Sonnencreme und Sonnenbrille, um sich vor der starken Sonneneinstrahlung zu schützen.
Quelle: Xinhua
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