Hongkongs Regierung

Hongkongs Regierung: „Ein Land, zwei Systeme“-Prinzip ist erfolgreich

07.10.2017

Die Sonderverwaltungszone Hongkong verfolgt das Prinzip der „Verwaltung Hongkongs durch Hongkonger“ mit einem hohen Maß an Autonomie, doch in strikter Übereinstimmung mit dem Grundgesetz, seitdem Hongkong im Jahr 1997 ins Mutterland zurückkehrte. Dies sagte ein Sprecher der Hongkonger Regierung am Freitag.



Er meint, dies zeige die vollständige und erfolgreiche Umsetzung des Prinzips „Ein Land, zwei Systeme“, das von der internationalen Gemeinschaft allgemein anerkannt worden sei.

 

Der Sprecher sagte dies am Donnerstag als Reaktion auf einen Bericht der vom US-Kongress eingesetzten Kommission zu China.


„Ausländische Gesetzgeber sollten sich in keiner Form in die inneren Angelegenheiten der Sonderverwaltungszone einmischen“, sagte der Sprecher.


Das Grundgesetz von Hongkong legt die Richtlinien der Prinzipien „ein Land, zwei Systeme“ und „Verwaltung Hongkongs durch Hongkonger“ mit einem hohen Grad an Autonomie aus.


Die bisherigen wirtschaftlichen und sozialen Systeme in Hongkong und die Lebensweise sind unverändert geblieben, auch die meisten Gesetze gelten weiterhin.


Das Grundgesetz stellt sicher, dass die Sonderverwaltungszone ein hohes Maß an Autonomie genießt und Exekutivgewalt, Gesetzgebungskompetenz und eine unabhängige Judikative besitzt, einschließlich der rechtskräftigen Entscheidungskompetenz.


Statistiken der Weltbank zeigen, dass Hongkongs Indikator für die Rechtsstaatlichkeit, ein Grundpfeiler der Hongkonger Gesellschaft, von weltweit hinter Platz 60 im Jahr 1996 auf den 11. Platz im Jahr 2015 gesprungen ist, weit vor einigen großen westlichen Volkswirtschaften.

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Quelle: german.china.org.cn

Schlagworte: Hongkong, China, Grundgesetz, Ein Land, zwei Systeme