Armutsbekämpfung

Xi beendet Neujahrsreise

14.02.2018

Während seiner viertägigen Inspektionsreise durch die gebirgige Provinz Sichuan hat Staatspräident Xi Jinping versprochen, nicht einen einzigen Menschen auf dem Weg zu einer wohlhabenden Gesellschaft zurückzulassen.


 

Xi, der zugleich der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas ist, ermahnte auf seiner am Dienstag beendeten Inspektionsreise dazu, im Geiste des 19. Parteitages der KP Chinas zu handeln und die Beschlüsse der aktuellen Beratungen über Wirtschaft und ländliche Entwicklung umzusetzen.

 

Bei einem Besuch in einer Familie der armen Nationalen Minderheit Yi im Kreis Zhaojue, erkundigte sich Xi nach den persönlichen Lebensumständen und diskutierte schließend mit den Dorfbewohnern und der lokalen Beamtenschaft Wege aus der Armut.

 

Xi sagte den Dörflern, dass die KP Chinas keine ethnische Gruppe, keine Familie und keine Einzelperson zurücklassen werde beim Aufbau einer Gesellschaft mit einem in jeder Hinsicht bescheidenem Wohlstand.

 

Nachdem er Ji Hao, einem zehnjährigen Mädchen der Yi-Nationalität, beim Absingen eines Liedes über die Schönheit der Landesfahne zugehört hatte, sagte Xi, er hoffe, dass alle Kinder unseres Landes ein glückliches Leben führen könnten.

 

Xi wies auf die Bedeutung des Aufbaus von Parteizellen auf Dorfebene zur Bekämpfung der Armut in Gebirgsregionen hin. Parteisekretäre und Arbeitsgruppen, die aufs Land geschickt würden, sollten sich zum Ziele setzen, den Menschen zu einem besseren Leben zu verhelfen.

 

Xi zeigte sich erfreut darüber, dass sich die Lebensverhältnisse der Yi-Nationalität täglich verbessere. Die Förderung von Talenten in ländlichen Gegenden sei besonders wichtig, um diesen Gebieten zu Wohlstand zu verhelfen. Im Zuge des Aufbaus des Sozialismus sei es das Ziel der KP Chinas, allen Volksgruppen des Landes zu einem glücklichen Leben zu verhelfen.

 

Zum Abschied aus dem Dorfe Huopu in der Ortschaft Jiefang überreichte der Parteisekretär dem Ehrengast als Geschenk eine chaerwa, die traditionelle Tracht der Yi-Nationalität, um die Liebe und Dankbarkeit der Dörfler zum Ausdruck zu bringen. Die Dorfgemeinschaft sang dem Staatspräsidenten ein Abschiedslied der Yi.

 

Anschließend reiste Xi zum weitläufigen Entwicklungspark Tianfu in Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan und ermunterte die Anwesenden dazu, den Entwicklungspark zu einem Musterbeispiel für die wirtschaftliche Öffnung von Inlandregionen auszubauen.

 

In Chengdu besuchte Xi ein Unternehmen der elektrotechnischen Industrie und rief die Betriebsangehörigen dazu auf, die militärisch-ziviltechnische Integration zu verbessern und die Innovationsfähigkeit zu erhöhen.

 

"Ich bin ein Diener des Volkes. Meine Aufgabe ist es, dem Volk zu dienen!," sagte Xi am Montag gegenüber der Einwohnerschaft von Zhangqi, einem Dorf im Bezirk Pidu von Chengdu.

 

"Wir werden die Errungenschaft der KP Chinas bewahren, um mit ihr ein glückliches Leben für die Menschen zu schaffen," sagte er.

 

Bevor er nach Zhanqi ging, machte er noch Station in Yingxiu im Kreis Wenchuan, am 12. Mai 2008 das Epizentrum des verheerenden Erdbebens der Stärke 8,0 auf der Richterskala.

 

Dort besichtigte er die Ruinen einer Mittelschule und legte Blumen nieder zum Gedenken an die mehr als 80.000 Opfer des Erdbebens und der Helden, die während der Rettungsarbeiten ums Leben gekommen sind.

 

Xi sagte, dass die Ruinen erhalten werden müssten, um als Ort der Erziehung zum Patriotismus zu dienen.

 

Den Armen gilt Xis ganze Sorge. In seiner Neujahrsansprache für das Jahr 2018 waren “Volk” und “Menschen” die häufigsten Worte. Xi hob das "Wohlergehen" des chinesischen Volkes hervor und offenbarte so seine Regierungsphilosophie, die voll und ganz am Menschen orientiert ist.

 

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Quelle: german.china.org.cn

Schlagworte: Inspektion,Armutsbekämpfung,Xi