Projekt Hoffnung

Förderung der ländlichen Bildung geht immer weiter Exklusiv

29.11.2019

Das Projekt Hoffnung engagiert sich seit 30 Jahren für die Förderung der ländlichen Bildung in China. Wegen seines Erfolgs ist das Projekt zu einemgutenBeispiel für viele Programme im Bereich des Gemeinwohls geworden. Zugleich ist das Projekt auch mit Hinsicht auf seine Innovationsfähigkeit hervorragend. Mit neuen digitalisierten Methoden werden die geänderten Bedürfnisse der ländlichen Bildung befriedigt. 



Seit seiner Gründung vor 30 Jahren erhielt das „Projekt Hoffnung“ bis September 2019 insgesamt 15,229 Milliarden Yuan an Spendengeldern, unterstützte 5,99 Millionen Schüler aus Familien mit finanziellen Schwierigkeiten und half beim Bau von 20.195 sogenannten Hoffnung-Grundschulen. Das Projekt löste eine große soziale Resonanz aus und ist eines der umfangreichsten und einflussreichsten Gemeinwohl-Projekte in ganz China.

 

Anlässlich des 30. Jubiläums bekräftigte Präsident Xi Jinping am 20. November die fruchtbare Ergebnisse des Projekts Hoffnung in den letzten drei Jahrzehnten. Er betonte dabei auch die Notwendigkeit, das Projekt in der Zukunft weiter fort zu entwickeln.

 

Das Projekt Hoffnung wurde im Jahr 1989 vom Zentralkomitee der Kommunistischen Jugendliga und der Chinesischen Stiftung zur Entwicklung von Jugendlichen gegründet. Die Aufgaben des Projekts bestehen darin, die Bildungsinfrastruktur zu verbessern und Kindern, die in den ärmsten Regionen vorzeitig von der Schule gegangen sind, zu helfen, zur Schule zurückzukehren.

 

Als eines der wichtigsten Projekte Chinas, das sich auf die ländliche Bildung konzentriert, bietet das Projekt Hoffnung grundlegende Garantien für die Bildung ländlicher Kinder im schulpflichtigen Alter an. Zugleich spielt das Projekt im Bereich des Gemeinwohls eine führende Rolle. Durch die Durchsetzung und Verbreitung dieses Projekts wird der Begriff „Gemeinwohl“ den Chinesen nicht nur bekannt, sondern sogar zu einem Teil des zeitgemäßen Lebensstils.

 

Nach dem Erfolg vom Projekt Hoffnung wurde eine Reihe von weiteren Projekten initiiert, um die Bildungs- und Lebenssituation der ländlichen Kinder zu verbessern. Durch das Projekt „Mahlzeiten der Liebe“ können Kinder aus Familien mit finanziellen Schwierigkeiten zum Beispiel an Schulen kostenlos zu Mittag essen. Es gibt auch immer mehr Programme, in deren Rahmen Studenten und Lehrkräfte von Universitäten während der Sommerferien in ärmere Regionen fahren und den ländlichen Kindern helfen können.


Mit der gesellschaftlichen Entwicklung ändern sich auch die Aufgaben von Projekt Hoffnung. Ein Schwerpunkt des Projekts liegt zurzeit darin, die Unterschiede der Bildungsqualität in verschiedenen Regionen zu verkleinern. Um die neuen Aufgaben zu erledigen, bietet das Projekt Hoffnung mithilfe des Internets kostenlose Online-Kurse an. Auch Kinder aus ärmeren Regionen haben dadurch Zugang zu den besten Bildungsressourcen. Die Arbeit des Projekts Hoffnung wird nicht aufhören. Mit innovativen Methoden fördert das Projekt die ländliche Bildung immer weiter. 


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Quelle: german.china.org.cn

Schlagworte: Projekt Hoffnung,Gemeinwohl-Projekte,Unterschiede der Bildungsqualität,Bildungsressourcen