Kampf gegen COVID-19

China verschärft Beschränkungen für In- und Auslandsreise

13.05.2022

Polizeibeamte der Einwanderungsbehörde in Schutzanzügen bereiten sich an einer Kontrollstelle auf die Arbeit im Hafen Dongxing in der südchinesischen Autonomen Region Guangxi Zhuang vor. Foto vom 8. Januar 2022: Xinhua


Chinas Nationale Einwanderungsbehörde teilt mit, sie werde strenge Einwanderungsrichtlinien umsetzen, die Ausreise chinesischer Bürger aus dem Land beschränken sowie die Genehmigung und Ausstellung von Ausreise- und Einreisedokumenten verschärfen. „Unnötige“ Ausreisen sollen nicht mehr genehmigt werden.


Um Chinas Erfolge bei der Epidemieprävention zu konsolidieren, räumte die Einwanderungsbehörde Beijing Priorität ein und erklärte, die Anti-Epidemie-Politik der Hauptstadt werde strikt umgesetzt. In diesem Zusammenhang fordert die Verwaltung auch die Grenzkontrollabteilungen auf, Shanghai bei der Erreichung des Null-COVID-Status auf kommunaler Ebene zu unterstützen und die Erfolge bei der Epidemieprävention in der nordostchinesischen Provinz Jilin zu fördern.


Die Einwanderungsbehörde betonte die Notwendigkeit, die Einschleppung von COVID-19 nach China durch die Ansammlung gestrandeter Personen an Grenzübergängen oder bei illegalen Grenzübertritten zu verhindern und gleichzeitig die Häfen für die notwendige Ein- und Ausreise zur Unterstützung der wirtschaftlichen Entwicklung ungehindert zu lassen.


Nach Angaben der nationalen Gesundheitskommission meldete China am Mittwoch 222 lokal bestätigte Fälle und 1.630 asymptomatische Infektionen, mit 1.449 Infektionen in Shanghai und 46 Infektionen in Beijing.

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Quelle: german.china.org.cn

Schlagworte: COVID-19 ,Auslandsreise,Beschränkungen,China