| Home>Auswärtige Beziehungen | Schriftgröße: klein mittel groß |
| german.china.org.cn Datum: 26. 09. 2008 |
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur

Wegen der Reparaturarbeiten in Folge des im Mai ausgebrochenen Feuers verzögerte sich die Ankunft von "George Washington" in Japan um etwa einen Monat. Japanische Medien kommentierten, für die US-Marine sei die Entsendung ihres hochmodernen Flugzeugträgers als Teil der 7. Flotte nach Japan ein Symbol für Amerikas Entschlossenheit, sich im Einklang mit dem US-japanischen Sicherheitsvertrag für die Stabilität im Fernen Osten einzusetzen. Außerdem ermögliche es den USA ebenfalls, schnell auf die Lage in Afghanistan und im Nahosten zu reagieren.

Die japanische Regierung begrüßte den Flugzeugträger ihres Partnerlandes mit herzlichem Beifall. So wurde nach der Ankunft eine Begrüßungszeremonie im Hafen veranstaltet. Dabei erschienen unter anderem Donald Winter, Sekretär der US-Marine, Vizeadmiral John M. Bird, Kommandeur der 7. Flotte der US-Marine, Thomas Schieffer, US-Botschafter in Japan und Keiji Akahosi, Kommandeur der japanischen Marine. Dies alles konnte aber den Protest Pazifisten nicht aufhalten. Viele Japaner organisierten Proteste im Stadtviertel Yokosukas und am Meer rund um das Schiff.
Quelle: Xinhua
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
| Kommentar schreiben |
| Kommentare |
|
Keine Kommentare.
|
| mehr |