| Home>International | Schriftgröße: klein mittel groß |
| german.china.org.cn Datum: 30. 08. 2011 |
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
Das Finale des 110-Meter-Hürdenlaufs bei der Leichtathletik-WM in Daegu war dramatisch: Der Olympiasieger und Weltrekordhalter Dayron Robles konnte zwar als erster die Ziellinie erreichen, musste jedoch wegen absichtlicher Störung des chinesischen Athleten Liu Xiang in der nebenstehenden Bahn disqualifiziert werden.
Nach dem Protest der chinesischen Delegation und dem Studium der TV-Bilder verurteilte das Organisationskomitee, dass der kubanische Sportler mit seiner rechten Hand kurz in die Bahn von Liu gelangt und ihn beim Laufen behindert habe. Dies sei ein Verstoß gegen die IAAF-Regel und Robles müsse mit sofortiger Disqualifikation bestraft werden.
Der überraschte US-Athletik Richardson bekam als Folge die Gold-Medaille, Liu konnte über Silber jubeln. Den dritten Platz belegte der Brite Andrew Turner.
Quelle: german.china.org.cn
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur