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Touristen machen Fotos im Botanischen Garten von Changchun in Changchun in der nordostchinesischen Provinz Jilin, 12. Oktober 2025.
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Mit zahlreichen Feuchtgebieten hat Harbin intensiv an der Errichtung von Feuchtgebiet-Tourismusgebieten für Ferienreisen gearbeitet, um seine einzigartigen natürlichen und historischen Ressourcen zu nutzen.
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Touristen besuchen ein Landschaftsgebiet in der südwestchinesischen regierungsunmittelbaren Stadt Chongqing, 1. Oktober 2025.
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Die höchste Brücke der Welt ist am Sonntagmorgen in der südwestchinesischen Provinz Guizhou nach dreijähriger Bauzeit für den Verkehr freigegeben worden. Die Brücke verkürzt die Fahrzeit über eine tiefe Schlucht von zwei Stunden auf nur zwei Minuten.
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Die Tianmen-Brücke auf der Autobahn Anshun–Panzhou in der südwestchinesischen Provinz Guizhou wurde am Dienstag erfolgreich geschlossen. Die Brücke ist 1.553 Meter lang und die Fahrbahn verläuft rund 560 Meter über dem Wasser.
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09-26
Beijing entwickelt sich zur grünen Metropole: Bis Ende 2024 ist die Zahl der städtischen Parks auf 1.100 angestiegen, was die chinesische Hauptstadt ihrem neuen Titel als „Stadt der tausend Parks“ alle Ehre macht. Mit diesen Parkanlagen bildet sich zudem ein Netzwerk von Grünzügen, das sich dann über 2015 Kilometer erstreckt.
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Ein Blick auf Feuchtgebiet rund um Ergune-Fluss in Chinas Innerer Mongolei.
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Das am 14. September 2025 aufgenommene Foto zeigt einen Abschnitt der Shenzhen-Zhongshan-Verbindung bei Sonnenaufgang in der südchinesischen Provinz Guangdong.
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09-12
Shangri-La liegt im Autonomen Bezirk Deqen der Tibeter in der Provinz Yunnan, an der Schnittstelle zwischen den Provinzen Yunnan, Sichuan und der Autonomen Region Xizang.
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09-10
Das Lanyue-Tal liegt im östlichen Teil des Yulong-Gletschers in Lijiang in der südwestchinesischen Provinz Yunnan. Der Name Lanyue bedeutet auf Chinesisch „blauer Mond“, weil die Seen im Tal so blau wie Saphir wirken.
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Das am 26. August 2025 aufgenommene Drohnenfoto zeigt eine Wiese in Hulun Buir in der Autonomen Region Innere Mongolei in Nordchina.
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08-25
Die Aiken-Quelle in der mongolisch-tibetischen Autonomen Präfektur Haixiin der nordwestchinesischen Provinz Qinghai gilt als einzigartiges geologisches Wunder. Aufgrund ihrer markanten Form wird sie auch als „Auge der Erde“ bezeichnet.
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08-19
Seit Beginn der Sommerferien erlebt die Landschaftszone der Wanxianshan-Berge in der zentralchinesischen Provinz Henan einen Tourismusboom.
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Während ein Großteil Chinas unter sengender Sommerhitze liegt, zieht Harbin, die Hauptstadt der nordostchinesischen Provinz Heilongjiang, Besucher mit einem erfrischend kühlen Klima an.