Dialoge und Verhandlungen zwischen den beiden Seiten


 

Dialoge und Verhandlungen unter dem Prinzip "ein China" sind wichtige Mittel zur Verbessrung und Entwicklung der Beziehungen der beiden Seiten und der einzige Weg für Realisierung der friedlichen Vereinigung. In den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts fanden "Besprechung von Wang Daohan und Gu Zhenfu" und "Treffen von Wang Daohan und Gu Zhenfu" statt. Das initierte geschäftsmäßige Besprechungen und politische Dialoge der beiden Seiten und förderte die Entwicklung der Beziehungen der beiden Seiten. Aber diese Lage wurde von der Theorie Li Denghuis von "zwei Staaten" zerstört. Nachdem Chen Shuibian an die Macht gekommen war, verzichtete er auf Anerkennung der "gemainsamen Ansicht von 1992", erzielt von den beiden Organisationen der beiden Seiten. So konnten Besprechungen der beiden Seiten nicht wiederhergestellt werden.


Am 3. Mai 1986 flog Wang Xijue, Kapitän des Cargoflugzeugs (Boeing 747, Flugnummer B198) der "Huahang-Fluggesellschaft", von Thailand nach Hong Kong. Sein Flugzeug landete auf dem Baiyun-Flughafen in Guangzhou. Er forderte auf, sich auf dem Festland des Vaterlandes niederzulassen. Nach zwei telegrafischen Einladungen der Internationalen Fluggesellschaft Chinas war die Taiwan-Behörde endlich damit einverstanden, dass Vertreter der "Huahang-Fluggesellschaft" mit Vertretern der Nationalen Fluggesellschaft Chinas Gespräche abhielten. Nach vier Besprechungen vom 17. bis zum 20. Mai wurde eine Vereinbarung abgeschlossen. Das waren die ersten Besprechungen über Behandlung der konkreten Fragen, die die zuständigen Organisationen der beiden Seiten der Straße seit 37 Jahren abhielten.


Im Jahre 1990 repatriierten militärische Polizisten Taiwans zwaimal Fischer des Festlandes, die auf der Straße von Taiwan verhaftet wurden. Sie behandelten die Verhafteten unmenschlich, so daß 46 von ihnen starben. Im September des selben Jahres besprachen die Zentrale des Chinesischen Roten Kreuzes und die Organisation des Roten Kreuzes Taiwans in Jinmen und unterzeichneten die "Jinmen-Vereinbarung." So wurden die Fragen über Rückführungen von Einwohnern, strafrechtlichen Verdächtigen und Straftätern gelöst. Das war die erste schriftliche Vereinbarung, die seit 1949 von den beiden Seiten jeweils autorisierten Volksorganisationen unterzeichnet wurden.

Veranstalter: Förderverein der Auslandschinesen für die friedliche Vereinigung Chinas in Deutschland
 
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