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| german.china.org.cn Datum: 31. 01. 2008 |
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Die sich in einem östlichen Vorort von Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, befindende Gemeinde Luodai ist bekannt als der größte Ort der Hakka, einer Untergruppe der Han-Chinesen, in der südwestlichen Region.
Gegründet in der Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220) erhielt die alte Gemeinde ihren Namen von einer Legende, die besagt, dass das Band des Kaisers Liu Chan des Königreiches Shu Han (221 – 263) in einen nahe gelegenen achteckigen Schacht gefallen war.
Heute leben mehr als 20.000 Hakka in der Gemeinde, die 90 Prozent der Gesamtbevölkerung der Gemeinde ausmachen.
Die meisten Hakka sind Migranten, die von den mandschurischen Herrschern aus den Provinzen Guangdong, Jiangxi und Hubei Anfang der Qing-Dynastie (1644-1911) in die Provinz Sichuan vertrieben worden waren.
Die Hakka in Luodai bezeichnen ihre eigene Sprache als "Guangdong-Hakkanesich", das dem Standard-Hakkanesisch in Meizhou in der Provinz Guangdong stark ähnelt.
Die Gemeinde hat historische Straßen und Gebäude gut erhalten, wodurch jedes Jahr inländische wie ausländische Touristen angelockt werden.
Quelle: Xinhua
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