„Wasserschulbusse“ sorgen für sichere Fahrt für Schüler in Südwestchina
Ein Kind und seine Großmutter gehen zu einer Fähranlegestelle im Dorf Banda in der Gemeinde Bo'ai im Kreis Funing. (30. August 2026, Xinhua)
Die Gemeinde Bo'ai liegt in der Autonomen Präfektur Wenshan der Zhuang und Miao in der südwestchinesischen Provinz Yunnan. Sie ist von Bergen umgeben, hat unwegsame Straßen und viele Flüsse. Viele Jahre lang hatten Schüler aus den umliegenden Dörfern deshalb einen beschwerlichen Schulweg.
Seit 2021 bieten die lokalen Behörden kostenlose Fährdienste für Schüler an. Sieben „Wasserschulbusse“ verkehren nun regelmäßig an 12 Fähranlegestellen in der Gemeinde und bringen die Schüler zur Schule und wieder nach Hause. Heute nutzen 329 Schüler den Fährdienst, der die Schüler bislang auf über 147.000 Fahrten befördert hat.










