Alles über ausländische Investitionen in China (1)
Überblick über die Nutzung ausländischen
Kapitals in China
1. In welcher Form nutzt China ausländisches Kapital?
Seit der Einführung der Reform- und Öffnungspolitik 1979 ist die Nutzung ausländischen Kapitals ein wichtiger Bestandteil der Öffnung Chinas nach außen. Bei der Nutzung ausländischen Kapitals praktiziert China drei Formen: Anleihen im Ausland, Direktinvestitionen ausländischer Geschäftsleute und andere Investitionen von Ausländern. Die Anleihen bestehen hauptsächlich aus Krediten ausländischer Regierungen und internationaler Finanzinstitutionen, Exportkrediten ausländischer Banken und Krediten ausländischer Handelsbanken sowie Auslandskapital in anderer Form, das durch Emission von Schuldscheinen und Aktien auf internationalen Märkten beschaffen wird. Bei den Direktinvestitionen handelt es sich vor allem darum, dass Unternehmen mit ausländischem Kapital gegründet werden oder China und das Ausland bei der Erschließung von Ressourcen zusammenarbeiten. Die letzte Form bezieht sich hauptsächlich auf internationales Leasing, Kompensationshandel sowie Verarbeitung und Montage.
2. Wie ist die grundlegende Situation bei der Nutzung ausländischen Kapitals seit 1979 in China?
Zwischen 1979 und 1997 nutzte China tatsächlich 347,94 Milliarden US-Dollar an ausländischem Kapital, davon entfielen 220,18 Milliarden Dollar auf Direktinvestitionen ausländischer Geschäftsleute. Besonders seit 1992 hat sich die Nutzung ausländischen Kapitals in China rapide entwickelt. China ist damit ein Land geworden, das seit mehreren Jahren, was die Nutzung ausländischen Kapitals betrifft, an erster Stelle unter den Entwicklungsländern und weltweit an zweiter Stelle steht.
China hat durch die Nutzung ausländischen Kapitals den Mangel an Geldmitteln für den Aufbau im Inland behoben, die Erschließung von Energiequellen und den Aufbau von Fernmeldeeinrichtungen sowie der Roh- und Werkstoffindustrie verstärkt und moderne Technologien und Anlagen eingeführt, wodurch die Kapazität, durch Exporte Devisen einzubringen, erhöht worden ist. Zugleich haben ausländische Investoren auf dem chinesischen Markt Fuß gefaßt und legitime Profite erzielt.
3. Wie stand es 1997 mit der Nutzung ausländischer Direktinvestitionen in China? Was sind die Charakteristiken?
1997 genehmigte China insgesamt 20 780 Projekte mit ausländischen Direktinvestitionen, die vertragliche Summe betrug 48,7 Milliarden US-Dollar und tatsächlich genutzte Summe 45,3 Milliarden Dollar, 8,8% mehr als 1996.
Die Charakteristiken für die Nutzung ausländischer Direktinvestitionen durch China waren 1997 folgende:
Erstens wurde die Tendenz zu einem starken Rückgang der Zahl neu genehmigter Projekte gebremst. 1996 sank die Zahl neu genehmigter Projekte landesweit um 33,73% gegenüber 1995, 1997 um nur 15,39% gegenüber 1996. Die Tendenz zum Rückgang hat sich also verlangsamt.
Zweitens stieg die tatsächlich genutzte Summe ausländischen Kapitals weiter an und stellte einen neuen Rekord in der Geschichte auf.
Drittens nahm der Investitionsumfang ausländischer Geschäftsleute pro Projekt ab. 1997 belief sich der durchschnittliche Betrag für jedes neu genehmigte Projekt auf 2,344 Millionen US-Dollar, eine Abnahme um 27,6% gegenüber 1996 (3,24 Millionen Dollar), mithin eine Tendenz zu kleineren Projekten.
Viertens verbesserte sich die Investitionsstruktur weiter. Die durchschnittlichen Investitionen in Projekte in Zentral- und Westchina betrugen 1,9094 Millionen US-Dollar, 1,03% mehr als 1996, was sich dem landesweiten Durchschnittswert nähert. Die Zahl der Projekte in den Bereichen Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei machte 3,8% aller Projekte aus, die für Verkehrs-, Transport-, Post- und Fernmeldewesen 1,2%. Im Vergleich zu 1996 stieg die Zahl dieser Projekte etwas an. Die Zahl der Immobilienprjekte machte 4% aus, der Anteil sank weiter (7,98% im Jahr 1996).
4. Stimmt es, dass China nach allen Himmelsrichtungen, auf verschiedenen Ebenen und in einem weiten Bereich nach außen geöffnet ist?
Bis Ende 1997 gab es über 170 Länder und Regionen, die in China investierten. Sie umfassen sowohl entwickelte Länder als auch Entwicklungsländer. Die ausländischen Investitionen fließen in den überwiegenden Teil der chinesischen Industriezweige. Es ist also Tatsache, dass China nach allen Himmelsrichtungen, auf verschiedenen Ebenen und in einem breiten Bereich nach außen geöffnet ist. Hongkong ist nach wie vor die wichtigste Quelle, aus der das Landesinnere Chinas ausländisches Kapital aufnimmt. Dennoch begann der Anteil an allen ausländischen Investitionen in China zu sinken, wobei der Anteil Europas allerdings etwas stieg.
5. Wie wird das Investitionsklima in China eingeschätzt?
Zur Zeit errichtet China schrittweise ein sozialistisches Marktwirtschaftssystem. Die politische Lage ist stabil, der Markt bietet vielversprechende Aussichten, das Potential zur Entwicklung von Wissenschaft und Technik sowie der Wirtschaft ist sehr groß, die infrastrukturellen Einrichtungen werden immer mehr verbessert. Außerdem ist die chinesische Währung Renminbi stabil, steht die Devisenreserve Chinas in vorderer Reihe der Welt und sind die Selbstkosten relativ niedrig.All dies zeigt, dass China über ein gutes Investitionsklima verfügt und Bedingungen besitzt, weiter ein schwerpunktmäßiger Ort für ausländische Investitionen zu sein.
6. Wie sehen die Perspektiven für Investitionen in China aus?
In den letzten 20 Jahren seit Beginn der Reform und Öffnung haben sich in China auf allen Gebieten tiefgreifende und große Veränderungen vollzogen. 1997 ereichte Chinas Im- und Exportvolumen 325,06 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg um 12,1% gegenüber dem Vorjahr. Die staatlichen Devisenreserven betrugen fast 140 Milliarden US-Dollar. Gegenwärtig erlebt die chinesische Wirtschaft eine kontinuierliche, rasche und gesunde Entwicklung. In den ersten zwei Jahren des 9. Fünfjahresplans (1996-2000) war ein Trend zu hohem Wachstum und niedriger Inflation festzustellen. Die Prosperität der chinesischen Wirtschaft stellt eine wichtige Kraft dar, die die Stabilität und Entwicklung in Asien und der Welt fördert, und sie eröffnet allen Ländern die Chance, in China zu investieren und mit China in Wirtschaft und Handel zusammenzuarbeiten. In den letzten drei Jahren dieses Jahrhunderts dürfte der gesamte Investitionsumfang in China über 1200 Milliarden US-Dollar betragen. Allein die Investitionen in den Aufbau der infrastrukturellen Einrichtungen werden sich voraussichtlich auf über 800 Milliarden US-Dollar belaufen. Und das Im- und Exportvolumen wird einen Umfang von etwa 600 Milliarden US-Dollar erreichen. Zur Gründung von Joint-Ventures und Kooperationsunternehmen müssen viel Kapital, Technologien und Anlagen aus dem Ausland eingeführt werden. Um für die zwischenstaatliche Zusammenarbeit in Wirtschaft und Handel bessere Marktbedingungen zu schaffen, hat die chinesische Regierung in den Jahren 1996 und 1997 zweimal die Zolltarife für Importwaren in großem Maßstab herabgesetzt, und zwar jeweils um 34,3% bzw. 26%. Dadurch wurde das gesamte Zollniveau auf 17% reduziert. Bis Ende dieses Jahrhunderts soll es weiter bis auf den Durchschnittswert der Entwicklungsländer gesenkt werden. All dies eröffnet ausländischen Geschäftsleuten breite Perspektiven.
7. Was genau sind Unternehmen mit ausländischem Kapital?
Hierbei handelt es sich darum, dass ausländische Unternehmen bzw. Wirtschaftsorganisationen oder Privatpersonen in verschiedener Weise auf dem Teritorium Chinas Kapital anlegen und entsprechend den chinesischen Gesetzen Unternehmen gründen, die unabhängig die zivilrechtliche Verantwortung tragen.
8. Welcher Art sind die Unternehmen mit ausländischem Kapital?
Unternehmen mit ausländischem Kapital sind Gemeinschaftsunternehmen mit chinesischer und ausländischer Investitionsbeteiligung (Joint-Ventures), chinesisch-ausländische Kooperationsunternehmen und Unternehmen mit ausschließlich ausländischem Kapital. Die Unterschiede zwischen den drei Formen dieser Unternehmen liegen in der unterschiedlichen Art der Investitionen, der Gewinnverteilung, der Risiko-Investitionsamortisation, der Haftung und der Abrechnung. Unternehmen mit ausländischem Kapital besitzen jedoch bestimmte gemeinsame Charakteristiken, ganz gleich welche Investitionsform sie haben: Es sind Unternehmen, die nach den Bedingungen und Verfahren, wie sie in den chinesischen Gesetzen festgelegt sind, errichtet werden; sie sind bei den chinesischen Eintragungsbehörden registriert, können den Status einer juristischen Person wie chinesische Unternehmen erhalten und tragen unabhängig die zivilrechtliche Verantwortung. Im eingetragenen Kapital dieser Unternehmen gibt es ausländische Geldmittel.
Am 1. Juli 1994 trat das ,,Gesellschaftsrecht der Volksrepublik China“ in Kraft. In Übereinstimmung mit den Bestimmungen dieses Rechts ist als Organisationsform (Rechtsform) von Joint-Ventures und Unternehmen mit ausschließlich ausländischem Kapital die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) vorgesehen; chinesisch-ausländische Kooperationsunternehmen dürfen sich nach den Bestimmungen des Gesellschaftsrechts als GmbH oder als chinesisch-ausländische Kooperationsunternehmen registerieren lassen und gelten nicht als juristische Personen. Wer eine GmbH gründen will, muß über 25% aller von diesem Unternehmen ausgegebenen Aktien zeichnen.
Die wichtigsten Gesetze und Bestimmungen für die Einrichtung von Unternehmen mit ausländischem Kapital sind folgende: ,,Gesetz der Volksrepublik China über Gemeinschaftsunternehmen mit chinesischer und ausländischer Investitionsbeteiligung“ (1990), ,,Bestimmungen über die Durchführung des Gesetzes der Volksrepublik China über Gemeinschaftsunternehmen mit chinesischer und ausländischer Investitionsbeteiligung“ (1988), ,,Gesetz zu chinesisch-ausländischen Kooperationsunternehmen in der Volksrepublik China“ (1988), ,,Detaillierte Bestimmungen über die Durchführung des Gesetzes zu chinesisch-ausländischen Kooperationsunternehmen in der Volksrepublik China“ (1995), ,,Gesetz der Volksrepublik China über Unternehmen mit ausschließlich ausländischem Kapital“ (1986) und ,,Detaillierte Bestimmungen über die Durchführung des Gesetzes der Volksreoublik China über Unternehmen mit ausschließlich ausländischem Kapital“ (1990).
9. Wie sieht die Gebietsstruktur bei den ausländischen Direktinvestitionen in China aus?
Die ausländischen Direktinvestitionen in China nehmen von Ost- über Zentral- nach Westchina allmählich ab. In den letzten Jahren stieg zwar der Anteil der von Zentral- und Westchina aufgenommenen ausländischen investitionen, doch die Lage, dass diese Regionen hinter den Küstenzonen in Ostchina liegen, wurde nicht wesentlich verbessert. Bis Ende September 1997 wurden in den 12 Provinzen, regierungsunmittelbaren Städten und autonomem Gebiet an der Küste 244 053 Unternehmen mit ausländischem Kapital genehmigt, 82,1% aller solchen Unternehmen im ganzen Land, wohingegen in den 9 Provinzen und autonomen Gebieten in Zentralchina nur 38 324 derartige Unternehmen etabliert wurden (12,9%), und in den 9 Provinzen und autonomen Gebieten in Westchina 14 857 (5%). Gemessen an der tatsächlich genutzten Summe ausländischen Kapitals stehen die Provinzen Guangdong, Jiangsu, Fujian und Shandong sowie die regierungsunmittelbare Stadt Shanghai in der vordersten Reihe.
10. Wie sieht es mit den Investitionen weltbekannter multinationaler Konzerne in China?
Bislang haben über 300 der fünfhundert größten multinationalen Konzerne der Welt in China investiert. Während des 8. Fünfjahresplans (1991-1995) belief sich die vereinbarte Summe der Investitionen dieser Konzerne auf 7,7 Milliarden US-Dollar. Inzwischen vermehrte sich die Investitionssumme weiter. Viele multinationale Konzerne betrachten China als das Schwerpunktgebiet ihrer auswärtigen Investitionen und haben spezielle Strategien für ihre Investitionen in China ausgearbeitet. Manche von ihnen haben ihre lokalen Hauptquartierte nach China verlagert oder planen, dies zu tun.
Die Beziehungen zwischen ausländischen Direktinvestitionen und
der Entwicklung der chinesischen Wirtschaft
11. Welche Erfolge hat China mit der Aufnahme ausländischer Direktinvestitionen erzielt?
Zwischen 1979 und 1997 genehmigte China über 300 000 Unternehmen mit ausländischem Kapital. Die vertraglich vereinbarte Summe des ausländischen Kapitals betrug 517,84 Milliarden US-Dollar, die tatsächlich genutzte Summe belief sich auf 220,18 Miliarden Dollar. Die ausländischen Investitionen fließen insbesondere in die Verarbeitungsindustrie, zunehmend aber auch in die Grundlagenindustrie und die Infrastruktur sowie in die Bereichen Hoch- und Neutechnologie. Auch in anderen Bereichen wie dem Bankwesen, der Versicherungen und dem Einzel- und Außenhandel, in denen Experimente mit der Aufnahme ausländischer Investitionen unternommen werden, vermehrt sich die Anzahl solcher Investitionen und vergrößert sich der Investitionsrereich. Dass China aktiv ausländisches Kapital aufnimmt, dies hat nicht nur seinen Mangel an Geldmitteln für den Aufbau im Inland ausgeglichen und technologischen Fortschritt gefördert und das Managementniveau erhöht. Besonders wichtig ist auch, dass dies zur Veränderung der Ideen und Ansichten der Menschen beigetragen und die Form des Wirtschaftssystems sowie die Verbesserung der Wirtschaftsstruktur und der Ausbildung von Fachkräften vorangetrieben hat, so dass die Produktivikräfte weiter entwickelt werden. Diese Erfolge sind insgesamt sehr bemerkenswert.
12. Stimmt es, dass die Unternehmen mit ausländischem Kapital bereits einen wichtigen Bestandteil der chinesischen Volkswirtschaft darstellen?
Von 1992 bis 1996 investierten ausländische Geschäftsleute 151,537 Milliarden US-Dollar in China, was 13,9% der gesamten Anlageinvestitionen Chinas im gleichen Zeitraum entsprach. 1996 betrug der industrielle Produktionswert der Unternehmen mit ausländischem Kapital 1328,02 Milliarden Yuan, preisbereinigt 24,3% mehr als 1995. Das bedeutet, dass die Wachstumsrate dieser Unternehmen prozentual höher als die des ganzen Landes (14,1%) ist und dass ihr Anteil am industriellen Produktionswert des ganzen Landes von 5,3% auf 15,1% 1996 stieg. Die Unternehmen mit ausländischem Kapital haben die Finazeinnahmen Chinas gesteigert und die Beschäftigungsmöglichkeiten erhöht. Die in Betrieb genommenen 145 000 Unternehmen dieser Art beschäftigen 17,5 Millionen Arbeiter und Angestellte, etwa 11% aller Beschäftigten, dei nicht in der Landwirtschaft tätig sind, und sind damit einer der wichtigen Kanäle zu Lösung des Beschäftigungsproblems Chinas geworden. In den Jahren 1992 bis 1996 beliefen sich die Steuereinnahmen aus solchen Unternehmen auf 210 Milliarden Yuan. Das durchschnittliche Jahreswachstum dieses Steueraufkommens betrug 58,1% und ihr Anteil an den jährlichen Industrie- und Handelssteuern stieg von 4,3% 1992 auf 11,9% 1996. Zweifelsohne sind diese Unternehmen bereits ein wichtiger Bestandteil der chinesischen Volkswirtschaft geworden. Sie stellen neue Bereiche für das wirtschaftliche Wachstum dar und zählen zu den Haupttriebkräften für eine schnelle Entwicklung der chinesischen Volkswirtschaft.
13. Welchen Einfluß hat die Nutzung ausländischer Direktinvestitionen auf die Eigentumsstruktur in China?
In den letzten 20 Jahren führte die Errichtung von Gemeinschaftsunternehmen mit chinesischer und ausländischer Investitionsbeteiligung und von Kooperationsunternehmen dazu, dass über 120 000 staats- bzw. Kollektiveigene Betriebe eine technische Ungestaltung vornahmen, eine große Anzahl von technischen Fachkräften und Verwaltungsleuten neuer Art ausgebildet wurde und sich die Veränderung der Betriebsführung sowie die Reorganisierung von Anlagevermögen beschleunigten, wodurch viele moderne Unternehmen mit bekannten Marken entstanden. Statistiken zufolge macht bei den rund 300 000 genehmigten Unternehmen mit ausländischer Investitionsbeteiligung der Anteil des Staats- und Kollektiveigentums etwa 57% aus. Der Anteil des Staats- und Kollektiveigentums in der Wirtschaft mit Mischeigentum wird mit der Entwicklung solcher Unternehmen beibehalten oder sogar vermehrt. Die Praxis hat bewiesen, dass die chinesisch-ausländischen Joint-Ventures, Kooperationsunternehmen und Aktienunternhemen
die Entwicklung der Produktivkräfte gefördert haben und eine der wirksamen Formen für die Umgestaltung der vorhandenen Unternehmen sind. Die Errichtung von Unternehmen mit ausländischem Kapital und die erfolgreiche Umgestaltung vorhandener Unternehmen durch ausländisches Kapital haben die Veränderung der traditionellen Eigentumsstruktur in China gefördert und eine positive vorantreibende Rolle für die Etablierung eines Wirtschaftssystems gespielt, in dem das Gemeineigentum seine dominierende Stellung behält und sich daneben verschiedene Eigentumsformen entwickeln.
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