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| german.china.org.cn Datum: 03. 07. 2008 |
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Chinas Behörden für Meeresangelegenheiten haben am Montag eine fünftägige Fahrt begonnen, im Rahmen derer die Schifffahrtssicherheit in die Meeresregionen bei der ostchinesischen Provinz Zhejiang überprüft werden soll.
Über 1000 Mitarbeiter, die sich auf 60 Patrouillenboote und einen Hubschrauber verteilen, nahmen an der Operation im ostchinesischen Meer teil, sagte He Yipei, Direktor des regionalen Büros für Meeresangelegenheiten.
Das Gebiet des offenen Meeres vor der Küste von Zhejiang ist ein wichtiger Teil der chinesischen Nord-Süd-Seeroute. Allerdings sind dort wegen der komplizierten Navigationsbedingungen häufig Schiffe gesunken, sagte He. Um die Sicherheit zu gewährleisten, hat He’s Departement in den vergangenen Jahren die Zahl der Patrouillenboote erhöht.
Gemäss Aussagen des Beamten nimmt auch die Haixun 31, Chinas größtes und fortgeschrittenstes Boot, an dieser Fahrt teil. Auf dem 3000 Tonnen schweren Gefährt gibt es Start- und Landemöglichkeiten für Hubschrauber, einen Hubschrauberhangar und einen Flugkontrollturm.
Quelle: Xinhua
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