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| german.china.org.cn Datum: 08. 11. 2007 |
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Doch Verwitterung und Beschädigungen durch Besucher haben die Schutzmaßnahmen eingeholt.
"Die Erhaltung des riesigen Buddhas sollte ein dauerhaftes Projekt sein, und ich denke, umfangreiche Instandsetzungen sollten alle fünf Jahre unternommen werden", meint Peng.
Unterdessen haben Naturschützer die Regierung dazu aufgerufen, die Umwelt der Statue zu verbessern.
"Nur durch eine umfassende Umgestaltung der umgebenden Umwelt kann der Alterungsprozess der Statue verzögert werden", sagt Peng.
Die Regierung in Leshan hat den Landschaftsbereich des Buddhas in den letzten Jahren von 2,81 km² auf 17,88 km² ausgedehnt.
Seit 2003 wurden ca. 3000 Bewohner aus dem Landschaftsbereich umgesiedelt, zusätzlich wurden 20 Kohle betriebene Anlagen, Lederfabriken und andere kleine Unternehmen verlegt.
Im Jahr 2002 wurde eine 12 km lange Umleitung gebaut, um die Statue vor Autoabgasen zu schützen.
Die Regierung plant, weitere Umleitungsstraßen zur Fernhaltung von Autos von der Statue zu errichten und die übrigen 10 000 Bewohner aus dem Landschaftsbereich der Statue umzusiedeln.
Quelle: Xinhua
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