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| german.china.org.cn Datum: 30. 11. 2007 |
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Unzählige Schätze, die darauf warten, aus dem Danjiangkou-Reservoir ausgegraben zu werden, drohen, unter Wasser begraben zu werden, da die finaziellen Mittel zu deren Ausgrabung ausgehen, warnten Experten.

Ein Archäologe kümmert sich um ein sog. ding, ausgegraben im Gebiet Danjiangkou
Das Reservoir erstreckt sich auf eine Fläche von 15 800 km² in der Provinz Hubei und befindet sich auf der Hauptstrecke des 500 Billionen Yuan (knapp 46 Billionen Euro) schweren Projekts zur Nord-Süd-Wasserumleitung, mit der Wasser aus Flüssen im Süden in die wasserarmen nördlichen Regionen des Landes geleitet werden.
Mit dessen Fertigstellung im Jahr 2010 wird auch ein Gebiet unter Wasser gesetzt werden, in welchem sich Kulturrelikte und historische Stätten befinden, die auf mehr als 5000 Jahre zurückdatiert werden – darunter Tausende von Gräbern aus der Zhou-Dynastie (1122-256 v. Chr.), so Experten.
Quelle: China Daily
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