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| german.china.org.cn Datum: 30. 11. 2007 |
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Nur wenige Arbeiter sind an den Stätten verblieben, um sie vor Plünderern zu schützen.
Zhou Xingming, Leiter des Amtes für den Schutz von Kulturrelikten im Kreis Yunxian in Hubei, erklärt, ein Mangel an finanziellen Mitteln sei der Hauptgrund gewesen, aus dem die Ausgrabungsprojekte eingestellt worden seien.
Tausende von Yuan seien bereits von den Lokalregierungen und archäologischen Instituten in die Projekte geschüttet worden, sagt er.
Das archäologische Institut der Provinz Hubei allein hat mehr als 10 Mio. Yuan ausgegeben, erklärt Zhou.
Er sagt, es gebe 105 Stätten in dem Kreis, die ausgegraben werden müssten, wovon auf die Arbeit in dem Reservoir ein Anteil von 40 Prozent der gesamten Arbeitslast entfällt.
Doch ist bisher nur ein Fünftel des geplanten Arbeitspensums im Kreis abgeleistet.
In der Stadt Danjiangkou ist die Arbeit erst an 14 von 47 Stätten aufgenommen worden, was einen Anteil von 30 Prozent des gesamten Arbeitspensums ausmacht, so Zhou.
Yin Jin, Leiter des Amtes für Kulturrelikte in Danjiangkou sagt, obwohl über die letzten drei Jahre mehr als 20 000 Artefakte ausgegraben und restauriert worden seien, sollte die Stadt mindestens 100 000 haben.
Quelle: China Daily
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