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China verlängert Verbot ausländischer Zeichentrickfilme

german.china.org.cn          Datum: 25. 02. 2008

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China wird sein Verbot ausländischer Zeichentrickfilme während der Hauptsendezeit um eine Stunde verlängern, die neueste Initiative zur "Ankurbelung der inländischen Zeichentrickfilm-Branche", heißt es in einem Rundschreiben der chinesischen Fernseh-Aufsichtsbehörde.

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Laut dem Rundschreiben der staatlichen Verwaltung für Radio, Film und Fernsehen (SARFT), dürfen ab dem 1. Mai zwischen 17 und 21 Uhr, den "goldenen Stunden", auf sämtlichen chinesischen Zeichentrick- und Kinderkanälen keine ausländischen Zeichentrickfilme oder Programme, die für ausländische Zeichentrickfilme werben, mehr ausgestrahlt werden.

Das ursprüngliche Verbot, das im August 2006 von der SARFT verhängt worden war, sah vor, dass ausländische Zeichentrickfilme nur noch vor 17 Uhr und nach 20 Uhr im Fernsehen ausgestrahlt werden dürfen.

Zeichentrickfilme, die in Zusammenarbeit von in- und ausländischen Unternehmen produziert wurden, bedürfen ab dem 1. Mai der Genehmigung der SARFT, um zwischen 17 und 21 Uhr gezeigt werden zu dürfen.

Nur chinesische Zeichentrickfilme, die von der SARFT genehmigt wurden, können während der Hauptsendezeit gezeigt werden, heißt es.

Das Verbot soll das "Management der SARFT von Zeichentrickprogrammen verbessern und wird einen positiven Einfluss auf die inländische Zeichentrickfilm-Branche ausüben", heißt es in dem Rundschreiben.

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Quelle: Xinhua

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