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China verlängert Verbot ausländischer Zeichentrickfilme

german.china.org.cn          Datum: 25. 02. 2008

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Die chinesische Zeichentrickfilm-Branche hat im Jahr 2007 mehr als 101.900 Minuten Zeichentrickfilme produziert, ein 23-prozentiger Anstieg im Vergleich zu 2006, wo die Produktion bei 81.000 Minuten lag, wird in dem Schreiben erklärt.

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Der erste ausländische Zeichentrickfilm, der in China vorgestellt wurde, war die japanische Serie "Astro Boys" im Jahr 1981. Seitdem hat eine riesige Flut von ausländischen Zeichentrickfilmen China überschwemmt.

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Im Jahr 2000 erließ die SARFT eine Bestimmung, die vorsah, dass örtliche Fernsehsender Genehmigung von der Verwaltung für importierte Zeichentrickfilme bekommen konnten, um diese auszustrahlen. Mit der Zeit wurden die chinesischen Zeichentrickprogramme von japanischen Zeichentrickfilmen nahezu monopolisiert.

Im Jahr 2004 erließ die SARFT eine weitere Bestimmung, durch die mindestens 60 Prozent der ausgestrahlten Zeichentrickprogramme chinesisch sein mussten.

Im September 2006 entschied die SARFT, sämtliche ausländische Zeichentrickfilme zwischen 17 und 20 Uhr zu verbieten. Die Bestimmung resultierte in einem starken Rückgang ausländischer Zeichentrickfilme im chinesischen Fernsehen.

Abgesehen von ausländischen Zeichentrickfilmen hat China eine Reihe von Verboten für "Vulgär-" und Horrorvideos, Audio-Produkte, illegale anzügliche Werbungen und Werbungen für medizinische Produkte, deren Wirkung übertrieben dargestellt wird, verhängt.

Im Januar letzten Jahres wurde außerdem vorgeschrieben, dass die chinesischen Satellitensender ausschließlich "ethisch inspirierende Fernseh-Serien", die die Realität Chinas auf positive Weise darstellen, ausstrahlen dürfen.

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Quelle: Xinhua

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