Guizhou: Auf der Reise in ein besseres Leben

17.10.2016
 

Die einzigartige Topographie von Karstgipfeln und Tälern zieht immer mehr Touristen in ihren Bann

Der Kampf gegen die Armut in Chinas südchinesischer Provinz Guizhou war lange Zeit geprägt von der außergewöhnlichen Topographie der Berge, die manche Gegenden nur schwer zugänglich machten. Heute ziehen eben jene Berge unzählige Touristen an – und damit steigt auch der Wohlstand in der Provinz.

Doch die zahlreichen Karstgipfel, rauschenden Schluchten und gurgelnden Wasserfälle, die den Landstrich auf dem Yunnan-Guizhou-Platteau im Südwesten Chinas formen, machen den Straßenbau schwierig. Doch trotzdem schlägt ihre bezaubernde Schönheit mehr und mehr Besucher in den Bann.

Etwa 11,5 Millionen Menschen –ein Drittel der Bevölkerung- lebte 2011 unterhalb der Armutsgrenze. Ende 2015 betrug die Zahl nur noch 4,9 Millionen

Schlagworte: China,Armut,Kampf,Guizhou,Touristen

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