Pandas aus China zeigen sich in Berlin der Öffentlichkeit

06.07.2017
 

Chinas Staatspräsident Xi Jinping und seine Frau Peng Liyuan in Begleitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Panda-Garden des Berliner Zoos.

In Berlin hat Chinas Präsident Xi Jinping mit Bundeskanzlerin Angela Merkel das jüngst von China ausgeliehene Pandapärchen im Zoo besucht. Die Leihgabe von Pandas gilt traditionell als Zeichen für einen guten Kontakt beider Länder.

Bereits die Ankunft der zwei Pandas in Berlin vor mehr als zehn Tagen war ein großes Ereignis. Nun sollen die beiden zu Botschaftern der Freundschaft zwischen China und Deutschland werden.

Meng Meng, was „Träume“ bedeutet, ist ein vierjähriges Pandaweibchen, Jiao Qing („Schätzchen“), ein sieben Jahre altes Pandamännchen.

Die Arbeiter im Zoo haben alles dafür getan, dass sich die beiden wohlfühlen. Ihr neues Zuhause in Berlin heißt „Panda Garden“ und verfügt über eine Fläche von 5000 Quadratmetern. Der Baustil ist chinesisch, im Innern gibt es eine Rutsche und fließendes Wasser. Zu essen gibt es Bambus, der aus den Niederlanden importiert wird. Manchmal dürfen die beiden auch exklusiv hergestellte Kuchen probieren.

Die süßen neuen Bewohner des Zoos haben sich schnell an ihre neue Umgebung gewöhnt. Nur eine Nacht nach ihrer Ankunft in der neuen Heimat fanden sie ihren Appetit wieder. Mittlerweile reagieren sie auch ganz gut auf die Anweisungen der Tierpfleger. Ab dem 6. Juni wird das Pandapaar der Öffentlichkeit gezeigt, gab der Zoosprecher bekannt.

Schlagworte: China,Xi Jinping ,Merkel ,Panda,Berlin

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