Kindertag: Xi Jinping und die Kinder
Die Kindheit ist eine wundervolle und unvergessliche Zeit im Leben.
China schenkt der Erziehung und dem Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen große Aufmerksamkeit. „Kinder und Jugendliche sollen von klein an ihren Ambitionen und Träumen folgen. Sie sollen fleißig lernen und hart arbeiten, um sich umfassend zu entwickeln", sagte einmal Staatspräsident Xi Jinping. An vielen Stellen hat er seine Fürsorge und Hoffnung für die junge Generation zum Ausdruck gebracht. Als Oberhaupt eines Staats ist er immer beschäftigt. Trotzdem hat er sich oft Zeit für die Kinder des Landes genommen. Er steht im ständigen Austausch mit ihnen und beantwortet Briefe. „Kinder sind die Zukunft der Welt", sagte der Staatspräsident.

Ein guter Vater
Xi Jinping ist der Staatspräsident Chinas und zugleich auch ein guter Vater, der gerne viel Zeit mit seiner Tochter verbringt. Auf dem Bücherregal in seinem Büro steht ein Foto von ihm und seiner Tochter. Über die Beiden sagte seine Frau Peng Liyuan einmal: „Unsere Tochter steht ihm sehr nahe. Wenn sie mit mir unterwegs ist, spielt sie sich oft auf. Doch wenn sie bei ihrem Vater ist, dann ist sie immer ganz brav."

Der schüchterne Opa Xi
2014 hat sich Xi Jinping im Wohnviertel Junmen der südostchinesischen Stadt Fuzhou mit vielen Kleinkindern unterhalten. Nach der Veranstaltung schrieb das 7-jährige Mädchen Zou Ruining in ihrem Tagebuch: „der Opa Xi war zu schüchtern." Dieser Satz hat die Internetuser Chinas sehr amüsiert. In der Tat war der „Opa Xi" gar nicht so schüchtern. In den Augen der Kinder war Xi für sie ein erwachsener Freund.

Antwort auf einen Brief der Kinder
Kurz vor dem Kindertag 2016 haben 12 Schüler in Taizhou, in der Provinz Zhejiang, im Namen der „Nachkommen des Landgewinnungsteams auf der Insel Dachen" einen Brief an Xi Jinping verfasst. Umgehend erhielten sie Antwort von dem Staatspräsidenten. Im Brief ermutigte Xi die Kinder, „gelehrte, kultivierte und leistungsfähige Erbauer einer neuen Generation zu werden." „Es war das schönste Geschenk für uns am Kindertag", sagten die Kinder.

Briefwechsel mit australischen Kindern
2014 haben 16 Kinder aus dem australischen Tasmanien dem chinesischen Staatspräsidenten und seiner Frau Peng Liyuan geschrieben. In dem Brief haben sie die Tierarten und Pflanzen sowie die schönen Landschaften ihrer Heimat vorgestellt. Auf Chinesisch haben sie die beiden zum Besuch in ihre Heimat eingeladen. Sie konnten es kaum glaube, als Xi und seine Frau wirklich erschienen sind und vor ihnen standen. Xi ermutigte die Kinder, gut Chinesisch zu lernen und die chinesische Kultur und Geschichte besser kennenzulernen. Gemeinsam haben sie einen Freundschaftsbaum gepflanzt.

Ein großer Fußballfan
Xi Jinping ist ein großer Fußballfan und kümmert sich sehr um die Entwicklung des Jugendfußballs. Während seiner Deutschlandreise 2014 hat er die jungen chinesischen Fußballspieler beim Training im Olympia-Stadion in Berlin besucht. Damals ist die Jungendmannschaft aus der Gemeinde Zhidan, in der Provinz Shaanxi, gegen die Jungendmannschaft des VfL Wolfsburg angetreten. Während der Halbzeit informierte sich Xi über ihr Training und Leben in Deutschland. Voller Freude sagte er zu den Jungen: „Ich glaube an eure Generation. Ich hoffe, dass ihr in der Zukunft internationale Top-Spieler werdet."

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