Beijing: das Leben in den 1970er und 80er Jahren

Der Tian´anmen-Platz im Jahr 1976.

Beijings letzte „ausgebildete Jugendliche“ leisteten 1977 vor dem Zhengyang-Tor einen Eid, dass sie „ihre Wurzeln in Tibet schlagen und sich immer für die Revolution engagieren würden“.

1978 traten in Beijing Einzelschneider auf. Sie errichteten ihre Ständer auf den Straßen und boten sofortigen Service an.

Eine Baustelle der U-Bahn in Beijing im Jahr 1979.

Techniker reparierten 1979 für einen Professor einen Schwarz-Weiß-Fernseher.

Ein Qinshu-Künstler gab 1980 eine Aufführung im Qianmen Theater in Beijing. Qinshu ist eine Art Volkskunst, bei der man singt, während man eine Art Trommel schlägt.

Während des Frühlingsfests 1980 schauten sich Menschen im Beijinger Dorf Henan im Kreis Miyun Opernaufführungen an.

Schauspieler bereiteten sich während des Frühlingsfests 1980 für die Aufführungen im Beijinger Dorf Henan im Kreis Miyuns vor.

Eine Lehrerin und ihre Schüler in der 35. Mittelschule in Beijing 1980.

Eine Schaffnerin half 1981 in der U-Bahn-Station Qianmen einer alten Frau und einem Kind.

Die Besatzung der U-Bahn-Station Qianmen 1981.

Fahrgäste in der U-Bahn-Station Qianmen 1981.

Auf dem Straßenmarkt für Kleider in Xidan lief das Geschäft für Mittagsessen sehr gut. (1981)

Ein Straßenhändler verkaufte 1985 karamelisierte Weißdornfrüchte-Spieße.

Opa und Enkel 1985 auf dem Tian´anmen-Platz.

Vor dem Frühlingsfest 1986 im Xidan-Einkaufszentrum .

Das Alltagsleben 1987 direkt außerhalb der früheren kaiserlichen Innenstadt Beijing.

Mutter und Kind 1987 auf dem Tian´anmen-Platz.

Das Dong´an-Einkaufszentrum in Wangfujing vor dem Frühlingsfest 1988.

Eine achtköpfige Familie sah sich 1988 eine Fernsehsendung an.

Ein Peepshow-Künstler gab während des Frühlingsfests 1988 in Beijings Longtanhu-Tempelmarkt eine Aufführung. In China ist die Peepshow meistens für alle Leute geeignet, da sie nichts Sexuelles beinhaltet.

db8c19df-e49c-4622-bb3e-38e007435824.jpg)








