Tibet will mit 16 Milliarden Yuan Erfolge der Armutsbekämpfung konsolidieren

Quelle: german.china.org.cn
02.06.2021
 


Eine Luftaufnahme des Dorfes Sanyou im Landkreis Quxu in Lhasa, der Hauptstadt des südwestchinesischen Autonomen Gebiets Tibet. (Foto vom 10. Oktober 2016)


Das südwestchinesische Autonome Gebiet Tibet, das das historische Problem der absoluten Armut jüngst erfolgreich überwunden hat, will in diesem Jahr 16 Milliarden Yuan (2,49 Milliarden US-Dollar) investieren, um seine Errungenschaften bei der Armutsbekämpfung zu konsolidieren. Dabei will das Autonome Gebiet Mechanismen der dynamischen Überwachung und Hilfen zur Vermeidung wiederkehrender Armut perfektionieren.


Bis Ende 2019 konnten sich in Tibet insgesamt 628.000 als arm eingestufte Einwohner aus der Armut befreien. 74 arme Kreise haben dadurch die Etikette der Armut abgestreift. Damit wurde die absolute Armut, unter der die Tibeter seit der Antike gelitten hatten, vollständig beseitigt. Mittlerweile übertrifft das jährliche Pro-Kopf-Einkommen der aus der Armut befreiten Menschen die Marke von 10.000 Yuan (1.555 US-Dollar).

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Schlagworte: Tibet,Armutsbekämpfung,Nyingchi,Pro-Kopf-Einkommen

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