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Chinesischer und südafrikanischer Außenminister treffen sich zu bilateralem Gespräch

CRI  |  
24.02.2025

Der chinesische Außenminister Wang Yi erörterte am Freitag am Rande des G20-Außenministertreffens in Johannesburg die Beziehungen zwischen China und Südafrika mit seinem südafrikanischen Amtskollegen Ronald Lamola.

Wang gratulierte Südafrika zur erfolgreichen Ausrichtung des Treffens. Mit der Übernahme des G20-Vorsitzes vertrete Südafrika Afrika mit einer starken Stimme auf der globalen Bühne, was die historischen Veränderungen in der internationalen, politischen und wirtschaftlichen Landschaft verdeutlicht sowie von großer Bedeutung sei, so Wang.

Angesichts der zunehmenden Bedrohung des Multilateralismus durch unilaterale Schikanen und Protektionismus spiegelte das Außenministertreffen unter dem Motto „Solidarität, Gleichheit und Nachhaltigkeit“ die gemeinsamen Bestrebungen der meisten Länder wider, insbesondere der Länder des Globalen Südens, fügte Wang hinzu, der auch die nachdrückliche Unterstützung Chinas für Südafrika bei der Wahrnehmung des G20-Vorsitzes zum Ausdruck brachte.

China sei bereit, die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit mit Südafrika zu verstärken, die jeweilige Entwicklung und Wiederbelebung zu beschleunigen sowie gemeinsam die Stimme und die Vertretung der Länder des Globalen Südens, insbesondere der afrikanischen Länder, auf der internationalen Agenda zu stärken, so der chinesische Außenminister.

Am gleichen Tag traf sich Wang Yi noch mit seinen Amtskollegen mehrerer Länder zusammen, darunter dem algerischen Außenminister Ahmed Attaf, dem angolanischen Außenminister Téte António, dem indischen Minister für auswärtige Angelegenheiten, Subrahmanyam Jaishankar und der australischen Außenministerin Penny Wong.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Südafrika,G20,Treffen