Erdbeben in Myanmar: Zahl der Todesopfer steigt auf 3.085
Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben der Stärke 7,9 in Myanmar vergangenen Freitag ist auf 3.085 gestiegen.
Wie das Informationsteam des Staatsverwaltungsrates des Landes am Donnerstag weiter berichtete, seien außerdem 4.715 Menschen verletzt worden. 341 galten immer noch als vermisst.
Das Büro des Oberbefehlshabers der Verteidigungsdienste von Myanmar teilte am gleichen Tag mit, aus Mitgefühl und Verständnis für die Erdbebenopfer im ganzen Land, um die Rettungsarbeiten und den Wiederaufbau zu beschleunigen sowie um Frieden und Stabilität zu wahren, werde vom 2. April bis 22. April eine vorübergehende Waffenruhe in Kraft treten.
China aktivierte gleich nach dem Erdbeben seinen Notfallmechanismus und entsandte mehrere Rettungsteams in die Katastrophengebiete. Bisher wurden neun Überlebende von den chinesischen Rettungsteams geborgen.












