Internationale Gemeinschaft sollte sich gemeinsam gegen „reziproke Zölle“ der USA wehren
Vor kurzem unterzeichnete US-Präsident Donald Trump eine Verordnung, mit der er „reziproke Zölle“ auf Handelspartner ankündigte. Dieser Schritt löste starken Widerstand in der internationalen Gemeinschaft aus. China kündigte eine Erhöhung der Zölle auf alle Einfuhren mit Ursprung in den Vereinigten Staaten um 34 Prozent an. Die Europäische Union plant, im April und am 15. Mai zwei Runden von Zöllen einzuführen.
Die USA schwingen die Zollkeule gegen andere Länder mit dem Argument des Handelsdefizits, was ebenso simpel wie brutal ist und nicht den normalen wirtschaftlichen Kenntnissen entspricht sowie ein typischer Akt wirtschaftlichen Mobbings ist. Die internationale Gemeinschaft sollte sich gemeinsam gegen ein solches egoistisches Verhalten wehren, das das multilaterale Handelssystem ernsthaft untergräbt und die globale Wirtschaftsordnung ernsthaft beeinträchtigt.












