Europäische und lateinamerikanische Medien: US-Zölle schaden USA und Weltwirtschaft
Mehrere europäische und lateinamerikanische Medien haben in den vergangenen Tagen die Zollpolitik der US-Regierung kritisiert.
„Münchner Merkur“ berichtete, 64 Prozent der deutschen Bevölkerung befürworteten einen Boykott gegen US-amerikanische Produkte. Verbraucherverbände in Schweden und Frankreich hätten auch gemeinsame Aktionen organisiert.
Éva Pálóczi, Geschäftsführerin des ungarischen Kopint-Tárki Konjunkturinstituts, sagte in einem Interview mit dem ungarischen InfoRadio, der Zollstreit der Trump-Regierung werde aus dem Nichts gemacht und die jüngsten Schwankungen der US-Zollpolitik zeigten, dass die wahllosen Zölle bereits Schäden für die US-Ökonomie verursacht hätten.
Vom albanischen Top-Channel hieß es, am Beispiel von iPhones sei klar, dass die Zollpolitik es den Herstellern schwer mache, ihre Lieferketten zu verändern, da die Ersatzkosten sehr hoch seien. Verantwortliche von Technologiegiganten warnten laut, damit das Weiße Haus wisse, dass der Zollkrieg zu einer „Apokalypse“ führen werde.












