Chinas Zivilluftfahrtbranche bereitet sich auf einen neuen Rekord bei den Reisebewegungen zum chinesischen Frühlingsfest vor, der durch starke Nachfrage nach Familienzusammenkünften, Tourismus und Studentenreisen ausgelöst wird.
Das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) 2026 ist am Montagabend in der Schweizer Alpenstadt Davos eröffnet worden und ruft zu einem konstruktiven Dialog in einer zunehmend komplexen globalen Landschaft auf.
Vor Kurzem haben China und die Europäische Union nach mehreren Verhandlungsrunden im Fall der Elektrofahrzeuge ein positives Ergebnis erzielt.
China hat am Montag bekanntgegeben, dass das Bruttoinlandsprodukt des Landes im Jahr 2025 um 5,0 Prozent gewachsen ist und damit erstmals die Marke von 140 Billionen Yuan RMB erreicht hat.
Auf einer Pressekonferenz am Dienstag hat das Pressebüro des chinesischen Staatsrats über die Leitlinien der Zentralen Wirtschaftsarbeitssitzung sowie über den Start des 15. Fünfjahresplans informiert.
Das diesjährige Treffen erfolgt unter dem Motto „Ein Geist des Dialogs“ und zielt darauf ab, die internationale Gemeinschaft dazu aufzufordern, durch konstruktive Dialoge Vertrauen wiederherzustellen und gemeinsam globale Herausforderungen in der komplexen und sich ständig verändernden internationalen Situation anzugehen.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Chinas hat im vergangenen Jahr 140,19 Billionen Yuan RMB (17,31 Billionen Euro) erreicht. Damit wird China in einer global zunehmend unsicheren Lage zu einem der stabilsten Faktoren der Weltwirtschaft.
Der chinesische Markt ist ein globales Chancenfeld, auf dem frühzeitiges Engagement klare Vorteile verschafft und Investitionen substanzielle Erträge versprechen.
Chinas Wirtschaft expandierte 2025 weiter. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) erreichte 140,19 Billionen Yuan (20,13 Billionen US-Dollar), ein Anstieg von 5 Prozent im Jahresvergleich.
Die Geschäfte im Freihandelshafen Hainan im Süden Chinas, dem flächenmäßig größten Freihandelshafen der Welt, sind im ersten Monat der neuen inselweiten Zollregelungen reibungslos und geordnet verlaufen.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat am Montag seine globale Wachstumsprognose für das Jahr 2026 leicht auf 3,3 Prozent angehoben. Dies geht aus der aktualisierten Ausgabe des Weltwirtschaftsausblicks hervor.
An 18. Dezember 2025 trat in Hainan inselweit die unabhängige Zollabfertigung in Kraft. Genau einen Monat danach haben Reporter der CICG vor Ort ein Exklusivinterview mit dem Parteifunktionär Feng Fei geführt.
Der globale Handel ist nach einem turbulenten Jahr, geprägt von den US-Zöllen, in das Jahr 2026 eingetreten. Noch nie war der freie Handel so stark gefährdet, da die Länder in Unordnung gerieten, mit allgemein steigenden Zöllen auf Waren.
Das Bruttoinlandsprodukt Chinas hat nach vorläufigen Berechnungen im Jahr 2025 140,19 Billionen Yuan RMB betragen.
Die Wirtschafts- und Handelszusammenarbeit zwischen China und Zentralasien hat 2025 erhebliche Fortschritte erzielt. Der Gesamtwert des Warenhandels erreichte einen Wert von 106,3 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie das chinesische Handelsministerium am Sonntag mitteilte.
Die chinesische Wirtschaft zeigte im Jahr 2025 eine stabile und aufwärtsgerichtete Dynamik. Aktuelle makroökonomische Daten zeigen positive Tendenzen in mehreren Schlüsselsektoren.
Chinas Entwicklung einer kontrollierbaren Kernfusion nähere sich einem historischen Wendepunkt, sagten Experten und Unternehmer. Erste Demonstrationsprojekte zur Stromerzeugung aus Fusionsenergie könnten bereits um das Jahr 2030 realisiert werden.