In der ersten Jahreshälfte ist das Einzelhandelsvolumen ländlicher Konsumgüter um 2,5 Prozent auf mehr als 3,3 Billionen Yuan RMB gestiegen.
Der Zoll in der südchinesischen Stadt Jiangmen (Provinz Guangdong) unterstützt lokale Hersteller von Ventilatoren dabei, ihre Ausfuhren nach Europa zu beschleunigen, wo eine anhaltende Hitzewelle die Nachfrage nach energieeffizienten Kühlgeräten in die Höhe getrieben hat.
Wie ein Vertreter des Zolls am Mittwoch mitteilte, gewährt China nun 63 Ländern Zollfreiheit. Damit weitet das Land seine Öffnung nach außen auf hohem Niveau weiter aus.
Vertreter der kanadischen Automobilbranche erwarten, dass der Markteintritt chinesischer Elektrofahrzeuge die heimische E-Auto-Industrie beleben und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen wird.
Chinas Autoexporte wachsen schneller als die Inlandsverkäufe, wie die von großen Autoherstellern veröffentlichten Verkaufszahlen für Juni zeigen.
Vor 20 Jahren beschrieb Xi Jinping, damals noch in seiner Rolle als Parteisekretär der Provinz Zhejiang, das Entwicklungswunder von Yiwu mit den Worten „unerklärlich, aus dem Nichts kommend und Steine in Gold verwandelnd“.
Einfach zu installierende Klimaanlagen aus der südchinesischen Provinz Guangdong verzeichnen in Europa einen deutlichen Umsatzanstieg. Grund hierfür sind die anhaltend hohen Temperaturen, die eine steigende Nachfrage auslösen.
Anstelle eines „China-Schocks 2.0“ sehen Führungskräfte internationaler Unternehmen und Branchenexperten zunehmend eine „China-Chance 2.0“. Technologische Stärke und industrielle Kapazitäten des Landes könnten demnach als Wachstumsmotor für die Weltwirtschaft wirken.
Die chinesischen Behörden gaben am Freitag bekannt, dass das Land ab dem 1. Januar 2027 die Halbierung der Steuer auf energiesparende Fahrzeuge sowie die Steuerbefreiung bestimmter New Energy Vehicles abschaffen wird.
In China verzeichnen Fabriken, Werften, Industriemuseen und Fertigungsparks einen starken Besucheransturm. In der weltweiten Fertigungsmacht entwickeln sich chinesische Fabriken zu beliebten Zielen für Sightseeing, Bildungsreisen und kulturelle Erkundungen.
Während Europa unter drückender Hitze leidet, sind Kühlprodukte „Made in China“, von mobilen Klimaanlagen bis hin zu Elektroventilatoren, stark gefragt und verschaffen Millionen Menschen auf dem Kontinent dringend benötigte Erleichterung.
Die Staatliche Marktregulierungsbehörde Chinas und das Handelsministerium haben am Samstag begonnen, öffentliche Stellungnahmen zum Entwurf zur Änderung des E-Commerce-Gesetzes einzuholen.
Statistiken zufolge haben sich die Exporte chinesischer Klimaanlagen nach Frankreich, in die Niederlande und nach Belgien in den ersten fünf Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr vervielfacht.
Nach den neuesten Daten der chinesischen Zollbehörden hat China in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 10,377 Millionen im Inland hergestellte Roboter verschiedener Kategorien exportiert. Der Gesamtwert der Ausfuhren belief sich auf 19,99 Milliarden Yuan (rund 2,94 Milliarden US-Dollar).
Das in Stuttgart ansässige deutsche Forschungs- und Entwicklungszentrum von Midea entwickelt und optimiert kontinuierlich Produkte, um den Bedürfnissen europäischer Haushalte gerecht zu werden.
Die Begeisterung für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 macht Shanghai zu einem lebendigen Testfeld für eine neue Form der Konsumökonomie, in der Sport, soziales Leben und Ausgaben zunehmend miteinander verschmelzen.
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat mehrfach betont, dass die Privatwirtschaft ein unverzichtbarer Bestandteil der chinesischen Wirtschaft sei. Seit Jahresbeginn wurden auf zentraler und lokaler Ebene zahlreiche Maßnahmen zur Unterstützung privater Unternehmen auf den Weg gebracht.