Beide Seiten führten offene, ausführliche und konstruktive Gespräche über die Umsetzung des wichtigen Konsenses, der beim Treffen der beiden Staatsoberhäupter in Beijing erzielt worden war.
Seit Beginn dieses Jahres hat sich die Entwicklung von Open-Source-KI-Großmodellen in China deutlich beschleunigt. Mehrere führende Unternehmen haben ihre Modelle der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
In den letzten Jahren haben bestimmte westliche Volkswirtschaften, um die Wettbewerbsfähigkeit ihrer eigenen Industrie und ihre Marktposition zu schützen, wirtschafts- und handelspolitische Fragen politisiert, falsche Thesen wie die sogenannte „Überkapazität“ Chinas oder den „China-Schock 2.0“ hochgespielt und dies als Vorwand genutzt, um verschiedene protektionistische Maßnahmen durchzusetzen.
Rasante Innovationen in aufstrebenden und traditionellen Industrien verleihen Chinas neuen Wachstumstreibern zusätzlichen Schwung, gestalten die Industrielandschaft neu und beschleunigen den Übergang zu einer qualitativ hochwertigen Entwicklung.
Neue chinesische Produkte aus drei Bereichen – Roboter, Künstliche Intelligenz und innovative Medikamente – sind in der ersten Hälfte von 2026 zu einem neuen Aushängeschild des chinesischen Außenhandels geworden.
Die von China ergriffenen Maßnahmen richten sich gegen das falsche Vorgehen der Europäischen Union, chinesische Unternehmen auf Sanktionslisten zu setzen, und nicht gegen ein bestimmtes Land.
In den großen Häfen entlang der Südostküste Chinas werden in einem fort Elektrofahrzeuge aus heimischer Produktion auf Autotransportschiffe verladen, die in alle Teile der Welt auslaufen.
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Lin Jian hat am Montag in Beijing die Ergebnisse des chinesisch-afrikanischen Handels im ersten Halbjahr vorgestellt.
Der chinesische Hersteller von Speicherchips Changxin Memory Technologies legte bei seinem Börsendebüt am Shanghai STAR Market kräftig zu. Die Aktie stieg im Vormittagshandel um 531,06 Prozent und schloss bei 54,65 Yuan je Aktie.
Die Profite der großen industriellen Unternehmen Chinas sind von Januar bis Juni um 18,7 Prozent auf mehr als 3,94 Billionen Yuan RMB gestiegen.
Immer mehr multinationale Unternehmen bauen ihre Präsenz in China aus. Mit „China Opportunity 2.0“ gewinnt das Land angesichts zunehmender globaler Unsicherheiten kontinuierlich an Anziehungskraft.
Wegen Ausnutzung seiner dominierenden Stellung wurde gegen Trip.com eine Geldstrafe von über 700 Millionen US-Dollar verhängt. Das Unternehmen hat seine Marktdominanz unter anderem dafür ausgenutzt, um Hotels zu unfairen Preisgestaltungen zu zwingen.
Wie auf einer Pressekonferenz des Informationsbüros des Staatsrats am Donnerstag bekannt gegeben wurde, bleibt China ein attraktives Ziel für ausländische Investitionen.
In der ersten Jahreshälfte ist das Einzelhandelsvolumen ländlicher Konsumgüter um 2,5 Prozent auf mehr als 3,3 Billionen Yuan RMB gestiegen.
China wird 14 Unternehmen aus der Europäischen Union in seine Exportkontrollliste aufnehmen, um seine nationale Sicherheit und Interessen zu schützen sowie seine internationalen Verpflichtungen zur Nichtverbreitung zu erfüllen.
China ist gegen unilaterale Zollmaßnahmen jedweder Form und Zollkriege. Dies sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, am Freitag als Reaktion auf die Ankündigung der USA, neue Zölle auf 60 Handelspartner zu verhängen.
China ist bereit, mit allen Parteien zusammenzuarbeiten, um die praktische Zusammenarbeit in den Bereichen Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI) zu vertiefen und so dem Aufbau der asiatisch-pazifischen Gemeinschaft neue Impulse zu verleihen.