Chinas Stromverbrauch, ein zentraler Indikator für die wirtschaftliche Aktivität, ist im ersten Halbjahr 2026 um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 5,09 Billionen Kilowattstunden gestiegen.
Labubu-Blindboxen, Begleit-Kraxler am Taishan-Gebirge, KI-gestützte Chat-Buddies – Angebote, die vielen Chinesen noch vor wenigen Jahren als rausgeschmissenes Geld galten, lassen heute die Kassen klingeln. Konsum, der mehr bietet als Materielles, für emotionalen Ausgleich sorgt, liegt bei chinesischen Verbrauchern neuerdings voll im Trend.
Sofortlieferungen auf einen Klick, Kauf intelligenter Haushaltshelfer, Shopping in smarten Malls oder Museumsbesuche mit KI-gestützten Reiseführern – digitale Konsumszenarien wie diese sind in China vielerorts längst Alltag und bereichern die Verbraucherlandschaft.
Nach Angaben der chinesischen Staatlichen Devisenverwaltung beliefen sich Chinas Devisenreserven Ende Juni auf 3,4163 Billionen US-Dollar.
Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, hat am Dienstag auf der regulären Pressekonferenz in Beijing über den Besuch des chinesischen Außenministers Wang Yi in Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen informiert.
China hat sich zu einem der weltweit am schnellsten wachsenden Märkte für verkörperte künstliche Intelligenz (KI) entwickelt.
Branchenangaben zufolge haben die Verkäufe chinesischer Pkw in Europa im Mai erstmals die der japanischen Automobilhersteller übertroffen.
Vertreter der kanadischen Automobilbranche erwarten, dass der Markteintritt chinesischer Elektrofahrzeuge die heimische E-Auto-Industrie beleben und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen wird.
Chinas Autoexporte wachsen schneller als die Inlandsverkäufe, wie die von großen Autoherstellern veröffentlichten Verkaufszahlen für Juni zeigen.
Vor 20 Jahren beschrieb Xi Jinping, damals noch in seiner Rolle als Parteisekretär der Provinz Zhejiang, das Entwicklungswunder von Yiwu mit den Worten „unerklärlich, aus dem Nichts kommend und Steine in Gold verwandelnd“.
Einfach zu installierende Klimaanlagen aus der südchinesischen Provinz Guangdong verzeichnen in Europa einen deutlichen Umsatzanstieg. Grund hierfür sind die anhaltend hohen Temperaturen, die eine steigende Nachfrage auslösen.
Anstelle eines „China-Schocks 2.0“ sehen Führungskräfte internationaler Unternehmen und Branchenexperten zunehmend eine „China-Chance 2.0“. Technologische Stärke und industrielle Kapazitäten des Landes könnten demnach als Wachstumsmotor für die Weltwirtschaft wirken.
Die chinesischen Behörden gaben am Freitag bekannt, dass das Land ab dem 1. Januar 2027 die Halbierung der Steuer auf energiesparende Fahrzeuge sowie die Steuerbefreiung bestimmter New Energy Vehicles abschaffen wird.
In China verzeichnen Fabriken, Werften, Industriemuseen und Fertigungsparks einen starken Besucheransturm. In der weltweiten Fertigungsmacht entwickeln sich chinesische Fabriken zu beliebten Zielen für Sightseeing, Bildungsreisen und kulturelle Erkundungen.
Während Europa unter drückender Hitze leidet, sind Kühlprodukte „Made in China“, von mobilen Klimaanlagen bis hin zu Elektroventilatoren, stark gefragt und verschaffen Millionen Menschen auf dem Kontinent dringend benötigte Erleichterung.
Die Staatliche Marktregulierungsbehörde Chinas und das Handelsministerium haben am Samstag begonnen, öffentliche Stellungnahmen zum Entwurf zur Änderung des E-Commerce-Gesetzes einzuholen.
Statistiken zufolge haben sich die Exporte chinesischer Klimaanlagen nach Frankreich, in die Niederlande und nach Belgien in den ersten fünf Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr vervielfacht.