Beide Seiten führten offene, ausführliche und konstruktive Gespräche über die Umsetzung des wichtigen Konsenses, der beim Treffen der beiden Staatsoberhäupter in Beijing erzielt worden war.
Seit Beginn dieses Jahres hat sich die Entwicklung von Open-Source-KI-Großmodellen in China deutlich beschleunigt. Mehrere führende Unternehmen haben ihre Modelle der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
In den letzten Jahren haben bestimmte westliche Volkswirtschaften, um die Wettbewerbsfähigkeit ihrer eigenen Industrie und ihre Marktposition zu schützen, wirtschafts- und handelspolitische Fragen politisiert, falsche Thesen wie die sogenannte „Überkapazität“ Chinas oder den „China-Schock 2.0“ hochgespielt und dies als Vorwand genutzt, um verschiedene protektionistische Maßnahmen durchzusetzen.
Das weitab von den Weltmeeren gelegene Gebiet Aksu in der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang verfügt jetzt über einen regelmäßig genutzten, direkten Handelsweg bis an die chinesische Ostküste.
China habe bislang 63 Ländern eine Null-Zoll-Behandlung gewährt. In den kommenden fünf Jahren wolle es durch die Öffnung seinen Markt erweitern und durch Zusammenarbeit eine Win-win-Situation fördern.
„China Opportunity 2.0“ entwickelt sich laut Führungskräfte aus der Wirtschaft zu einem neuen Motor für die Bemühungen des Landes, Investitionen aus der ganzen Welt anzuziehen.
China wird während der Laufzeit des 15. Fünfjahresplans (2026–2030) die Importe von Hightech-Ausrüstung, Schlüsselkomponenten, Energieressourcen und hochwertigen Agrarprodukten ausweiten und dabei die Herkunftsländer weiter diversifizieren.
Die US-Regierung will in Kürze eine neue Zollpolitik einführen, die die derzeit geltenden globalen Importzölle in Höhe von zehn Prozent ersetzen soll.
Führungskräfte multinationaler Unternehmen haben auf der gerade zu Ende gegangenen World Artificial Intelligence Conference (WAIC) 2026 in Shanghai Chinas Rolle als eines der weltweit führenden Zentren für Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) bekräftigt.
Trotz anhaltender Schwankungen sehen Analysten in den jüngsten Verlusten am chinesischen A-Aktienmarkt weiterhin Potenzial für eine mittelfristige Erholung.
Vor wenigen Tagen berief die für die Autoindustrie zuständige Abteilung im Ministerium für Industrie und Informationstechnologie eine Gesprächsrunde mit den führenden Autoherstellern ein, bei der eine Reihe von Maßnahmen auf den Weg gebracht wurde.
Air Cambodia, die nationale Fluggesellschaft Kambodschas, hat mit der Commercial Aircraft Corporation of China Ltd. (COMAC) einen Vertrag über den Kauf von 20 Regionaljets vom Typ C909 unterzeichnet, wie der chinesische Flugzeughersteller mitteilte.
Honda Motor und die chinesische GAC Group haben am Montag vereinbart, ihre Joint-Venture-Partnerschaft bis 2038 zu verlängern, da der japanische Automobilhersteller seine Position auf dem größten Automobilmarkt der Welt stärken will.
Am Montag erließ das chinesische Handelsministerium gemeinsam mit acht weiteren Regierungsstellen 19 Maßnahmen zur qualitativen Weiterentwicklung des heimischen Dienstleistungssektors, zur Steigerung der Nachfrage nach Dienstleistungen sowie zur Beseitigung von Engpässen, die die Entwicklung des Sektors behindern.
Chinas Wirtschaft ist im ersten Halbjahr 2026 um 4,7 Prozent gewachsen – und das in einem Umfeld, in dem der Internationale Währungsfonds seine Prognose für die Weltwirtschaft gerade auf nur noch 3,0 Prozent gesenkt hat.
Die Bundesregierung plant für Oktober einen Investitionsgipfel in Berlin. Angesichts der wirtschaftlichen Stagnation soll so neues Kapital ins Land geholt werden. Doch Hinweise auf Deutschlands Spitzenbonität reichen allein nicht aus.
Die Weltkonferenz für Künstliche Intelligenz (KI) 2026 sowie die hochrangige Sitzung zur globalen KI-Governance sind am Montag in Shanghai zu Ende gegangen.