Beide Seiten führten offene, ausführliche und konstruktive Gespräche über die Umsetzung des wichtigen Konsenses, der beim Treffen der beiden Staatsoberhäupter in Beijing erzielt worden war.
Seit Beginn dieses Jahres hat sich die Entwicklung von Open-Source-KI-Großmodellen in China deutlich beschleunigt. Mehrere führende Unternehmen haben ihre Modelle der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
In den letzten Jahren haben bestimmte westliche Volkswirtschaften, um die Wettbewerbsfähigkeit ihrer eigenen Industrie und ihre Marktposition zu schützen, wirtschafts- und handelspolitische Fragen politisiert, falsche Thesen wie die sogenannte „Überkapazität“ Chinas oder den „China-Schock 2.0“ hochgespielt und dies als Vorwand genutzt, um verschiedene protektionistische Maßnahmen durchzusetzen.
Die von China entwickelten vierbeinigen Roboter machten fast 70 Prozent der weltweiten Verkäufe aus, während das Land mit über 400 humanoiden Robotermodellen mehr als die Hälfte der weltweiten Gesamtzahl übertreffe, teilte das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie mit.
Der Hafen Qingdao in der ostchinesischen Provinz Shandong verzeichnet ein stetiges Wachstum des Handels mit den ASEAN-Staaten.
Die World Artificial Intelligence Conference (WAIC) 2026 in Shanghai zog zahlreiche internationale Fachleute an. Neue digitale Handelsabschlüsse eröffneten dabei einen vielversprechenden Weg für die internationale Expansion der chinesischen KI-Branche.
Vom 17. bis zum 20. Juli fand in Shanghai die Weltkonferenz für künstliche Intelligenz 2026 sowie das hochrangige Treffen zur globalen Governance im Bereich der künstlichen Intelligenz statt.
Bengbu, eine traditionelle Industriestadt, hat in den vergangenen Jahren den Aufbau der BCI-Branche vorangetrieben.
Die von China vorgeschlagenen globalen Initiativen zeigen einen Weg zu einer gerechteren und ausgewogeneren internationalen Ordnung auf, die durch Multilateralismus und eine stärkere Vertretung der Entwicklungsländer gekennzeichnet ist, sagten ägyptische Experten am Samstag auf einem Seminar in Kairo.
Die globale Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) zeigt neue Trends in Bezug auf Infrastruktur, Industrialisierung großer Modelle und globale Governance.
Die Künstliche Intelligenz entwickelt sich inmitten einer neuen Welle der technologischen Revolution und des industriellen Wandels zu einem starken Wachstumsmotor.
Der Mehrwert der großen Industrieunternehmen in China ist in der ersten Hälfte des laufenden Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,4 Prozent gestiegen.
Die steigenden Roboterexporte befeuern eine umfassende Aufwertung des Robotiksektors in der ostchinesischen Provinz Zhejiang, da die Region die schnelle Entstehung einer vollständigen Industriekette erlebt – von Hardware und Kernkomponenten bis hin zu intelligenter Software und Anwendungslösungen.
Der Export Chinas von integrierter Schaltung ist in der ersten Hälfte von 2026 um 88,7 Prozent gestiegen.
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping misst der Entwicklung der Roboterindustrie große Bedeutung bei. Er betonte, dass technologische Eigenständigkeit entschlossen vorangetrieben werden müsse und dass Engpässe bei Schlüsseltechnologien zügig überwunden werden müssten, um zentrale Kerntechnologien sowie die hochwertige Ausrüstungsfertigung in eigener Hand zu behalten.
Zwei zentralstaatliche Investmentgesellschaften haben ihr unverändert starkes Vertrauen in die Perspektiven des chinesischen Kapitalmarkts bekundet und angekündigt, ihre Bestände an Aktien zentralstaatlicher Unternehmen weiter aufzustocken.
Die Weltkonferenz für Künstliche Intelligenz (KI) sowie die hochrangige Sitzung zur globalen KI-Governance finden vom 17. bis 20. Juli in Shanghai statt.