Beide Seiten führten offene, ausführliche und konstruktive Gespräche über die Umsetzung des wichtigen Konsenses, der beim Treffen der beiden Staatsoberhäupter in Beijing erzielt worden war.
Seit Beginn dieses Jahres hat sich die Entwicklung von Open-Source-KI-Großmodellen in China deutlich beschleunigt. Mehrere führende Unternehmen haben ihre Modelle der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
In den letzten Jahren haben bestimmte westliche Volkswirtschaften, um die Wettbewerbsfähigkeit ihrer eigenen Industrie und ihre Marktposition zu schützen, wirtschafts- und handelspolitische Fragen politisiert, falsche Thesen wie die sogenannte „Überkapazität“ Chinas oder den „China-Schock 2.0“ hochgespielt und dies als Vorwand genutzt, um verschiedene protektionistische Maßnahmen durchzusetzen.
Shanghai wird seine Straßen, Einkaufsviertel und Industrieparks im Rahmen der Weltkonferenz für Künstliche Intelligenz (WAIC) 2026 in eine riesige interaktive KI-Ausstellungsfläche verwandeln und modernste Technologien in die historischen und modernen Stadträume integrieren.
Chinas Außenhandel behielt im ersten Halbjahr 2026 seine starke Dynamik bei und unterstreicht die Widerstandsfähigkeit der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt trotz anhaltender globaler Unsicherheiten.
Die chinesische Wirtschaft ist im ersten Halbjahr 2026 um 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gewachsen, wie offizielle Daten am Mittwoch zeigten.
Angaben zufolge ist Chinas Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der ersten Jahreshälfte um 4,7 Prozent auf mehr als 69,5 Billionen Yuan gestiegen. Damit zählt China weiterhin zu den führenden großen Volkswirtschaften weltweit.
Der Pressesprecher des chinesischen Handelsministeriums, He Yadong, hat am Donnerstag in Beijing erklärt, dass sich die bilaterale Handelskooperation zwischen China und den Niederlanden seit der Aufnahme der offenen und pragmatischen umfassenden Kooperationspartnerschaft vor mehr als zehn Jahren kontinuierlich vertieft habe.
Labubu-Blindboxen, Begleit-Kraxler am Taishan-Gebirge, KI-gestützte Chat-Buddies – Angebote, die vielen Chinesen noch vor wenigen Jahren als rausgeschmissenes Geld galten, lassen heute die Kassen klingeln. Konsum, der mehr bietet als Materielles, für emotionalen Ausgleich sorgt, liegt bei chinesischen Verbrauchern neuerdings voll im Trend.
Sofortlieferungen auf einen Klick, Kauf intelligenter Haushaltshelfer, Shopping in smarten Malls oder Museumsbesuche mit KI-gestützten Reiseführern – digitale Konsumszenarien wie diese sind in China vielerorts längst Alltag und bereichern die Verbraucherlandschaft.
Chinas Stromverbrauch, ein zentraler Indikator für die wirtschaftliche Aktivität, ist im ersten Halbjahr 2026 um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 5,09 Billionen Kilowattstunden gestiegen.
China hat sich zum Ziel gesetzt, den Gesamtumsatz im Einzelhandel mit Konsumgütern bis 2030 auf rund 60 Billionen Yuan zu steigern und die Rolle des Konsums als Wachstumsmotor weiter zu stärken.
In seiner jüngsten Rede betonte der chinesische Staatspräsident Xi Jinping die entscheidende Rolle wissenschaftlicher und technologischer Innovation für die weitere Entwicklung Chinas.
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, hat am Mittwoch im Rahmen der regulären Pressekonferenz Einzelheiten zur APEC-Digitalwoche vorgestellt.
Der stellvertretende UN-Vertreter Chinas, Sun Lei, hat am Dienstag auf der hochrangigen Konferenz der Vereinten Nationen zu kritischen Mineralien im Rahmen der Energiewende eine Rede gehalten und den Aufbau eines offenen, inklusiven, gerechten, vernünftigen, auf Zusammenarbeit und gegenseitigem Nutzen basierenden sowie umweltfreundlichen und sauberen Regulierungssystems für kritische Mineralien gefordert.
Der deutsche Landmaschinenhersteller Krone hat weitere 19,6 Millionen Yuan in seine chinesische Tochtergesellschaft mit Sitz in der nordchinesischen Stadt Tianjin investiert.
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz soll behauptet haben, der chinesische Yuan sei „seit Jahren“ um 25 Prozent unterbewertet, und gleichzeitig zu einem Dialog mit China über die Geldpolitik aufgerufen haben.