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China reagiert erneut darauf, dass es zwischen China und USA keine Zölle-Verhandlungen gibt

CRI  |  
27.04.2025

Es gibt keine Konsultationen oder Verhandlungen zwischen China und den USA über Zölle. Die US-Seite sollte die Öffentlichkeit nicht verwirren. Damit reagierte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, am Freitag erneut auf das Zölle-Problem zwischen China und den USA.

In Bezug auf das Fentanyl-Problem erklärte Guo, Fentanyl sei ein Problem für die Vereinigten Staaten, nicht für China. Dabei liege die Verantwortung bei den USA selbst. Die Vereinigten Staaten ignorierten Chinas guten Willen und verhängten unbegründet Fentanyl-Zölle gegen China, was ein typisches Mobbing-Verhalten darstelle und den Dialog sowie die Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten bei der Drogenbekämpfung ernsthaft beeinträchtige.

Zu dem jüngsten vom US-Außenministerium veröffentlichten sogenannten „Bericht über die Einhaltung von Vorschriften zur Waffenkontrolle, Kernwaffen-Nichtverbreitung und Abrüstung“ erklärte Guo, die US-Regierung ignoriere die Tatsachen, fabriziere Jahr für Jahr die sogenannten Berichte darüber, schwiegen über ihr eigenes negatives Verhalten bei Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung von Kernwaffen sowie verleumdeten stattdessen unbegründet andere Länder, was von hegemonialer Logik und doppelten Kriterien gekennzeichnet sei.

China habe wiederholt seine Einwände dagegen geäußert und ernsthafte Einsprüche bei den USA erhoben.

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Quelle: CRI

Schlagworte: China,China,USA,Zölle