Buffett: USA sollten Handel nicht als Waffe einsetzen
Der US-amerikanische Milliardär und Investor Warren Buffett hat am Samstag vor Zöllen und Protektionismus gewarnt.
„Handel sollte keine Waffe sein“, sagte Buffet, der auch Vorsitzende und CEO von Berkshire Hathaway ist, auf der jährlichen Aktionärsversammlung des Unternehmens in Omaha.
„Meiner Meinung nach ist es ein großer Fehler, wenn man siebeneinhalb Milliarden Menschen hat, die einen nicht besonders mögen, und 300 Millionen, die in irgendeiner Weise damit prahlen, wie gut es ihnen geht - ich halte das nicht für richtig und nicht für klug“, erklärte er.
„Ich glaube, je wohlhabender der Rest der Welt wird, und zwar nicht auf unsere Kosten, desto wohlhabender werden wir werden, und desto sicherer werden wir uns fühlen, und Ihre Kinder werden sich eines Tages auch sicherer fühlen“, fügte Buffett hinzu.
Das Betriebsergebnis von Berkshire Hathaway sank im ersten Quartal 2025 um 14 Prozent auf 9,64 Milliarden US-Dollar, wobei mehr als 700 Millionen Dollar an Verlusten auf den Wechselkurs zurückzuführen sind.












