US-Regierung verbietet Harvard die Immatrikulation ausländischer Studierender
Die US-Regierung hat der Harvard-Universität am Donnerstag die Zulassung im Rahmen des Studenten- und Austauschprogramms (SEVP) entzogen. Damit ist die Aufnahme neuer internationaler Studenten untersagt.
Harvard gab daraufhin eine Erklärung ab, in der das Vorgehen der Verwaltung als rechtswidrig und schädlich bezeichnet wurde.
In der Erklärung hieß es, man sei fest entschlossen, Harvards Fähigkeit zu erhalten, internationale Studierende und Wissenschaftler aus mehr als 140 Ländern aufzunehmen. Diese bereichern die Universität und die Nation unermesslich.
Im April hatte die US-Regierung 2,2 Milliarden US-Dollar an Bundeszuschüssen für Harvard eingefroren. Grund dafür war, dass die Universität Forderungen zurückgewiesen hatte, Programme zur Förderung von Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion zu streichen sowie internationale Studierende auf ideologische Bedenken hin zu überprüfen.












