Kenianischer Präsident: FOCAC bietet neue Chancen und fördert Win-Win-Formel

Das Forum für China-Afrika Kooperation (FOCAC) hat neue Möglichkeiten für die chinesisch-afrikanische Zusammenarbeit geschaffen und eine Win-Win-Formel gefördert, die darauf abzielt, niemanden auf dem Weg der Entwicklung zurückzulassen. Dies sagte der kenianische Präsident William Ruto in einem exklusiven Interview mit der China Media Group.
Ruto betonte die entscheidende Rolle, die das FOCAC bei der Stärkung der Beziehungen zwischen China und Afrika, der Erleichterung des gegenseitigen Wachstums sowie der Verbesserung des Wohlergehens der afrikanischen Bevölkerung gespielt habe.
„Ich denke, es hat die bestmögliche Gelegenheit für ein Engagement zwischen Afrika und China geboten sowie viele Investitionsmöglichkeiten und die Entwicklung der Infrastruktur ermöglicht. Die Seidenstraßen-Initiative hat in den Bereichen Häfen, Eisenbahnen, Straßen und Infrastruktur phänomenale Erfolge erzielt. Das FOCAC hat uns die Möglichkeit gegeben, Meinungen auszutauschen, Feedback zu geben und neue Möglichkeiten zu erkunden, die für beide Seiten von Vorteil sind.“
Ruto erklärte weiter, die langjährige bilaterale Zusammenarbeit untermauere den Geist der chinesisch-afrikanischen Beziehungen, den auch der chinesische Staatspräsident Xi Jinping auf dem FOCAC 2024 hervorgehoben habe. In seiner Eröffnungsrede habe Xi gesagt, China und die afrikanischen Länder seien Freunde, die den Weg teilten und niemand und kein Land dürfe auf dem Weg zur Modernisierung zurückgelassen werden.
„Wir glauben, dass es auf unserem Kontinent ein Sprichwort gibt, das besagt: Wenn du schnell gehen willst, gehst du allein; wenn du weit gehen willst, gehst du mit anderen. Ich glaube, das ist es, was Präsident Xi Jinping umschrieb: Wenn man schnell geht, lässt man andere zurück; wenn man gemeinsam geht, kommt man weit und lässt niemanden zurück. Ich denke, das ist der Geist der Beziehungen zwischen Afrika und China“, so der kenianische Präsident.













