CGTN-Umfrage: Über 90 Prozent der Befragten setzen bei Handelsstreit auf Dialog und Kooperation
Das erste Telefongespräch der Staatschefs Chinas und der USA nach den jüngsten hochrangigen Wirtschafts- und Handelsgesprächen in Genf hat weltweit Aufmerksamkeit erregt. Eine globale Online-Umfrage von CGTN zeigt: 74,7 Prozent der Teilnehmenden sehen darin ein positives Signal für die Entspannung der Handelskonflikte und eine Rückkehr der bilateralen Beziehungen auf den richtigen Kurs.
Zuvor hatten beide Länder auf Initiative der US-Seite ein wichtiges Treffen in Genf abgehalten - ein Schritt, der international begrüßt wurde. 93,3 Prozent der Befragten halten Dialog und Kooperation für den einzig richtigen Weg, um Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA zu lösen. 94 Prozent sprechen sich dafür aus, Differenzen auf der Grundlage gegenseitigen Respekts und Gleichberechtigung beizulegen, mit dem Ziel beidseitiger Vorteile.
Seit dem Treffen hat China die Vereinbarungen ernsthaft umgesetzt. 95,7 Prozent der Teilnehmenden fordern nun auch von den USA, das in Genf erzielte Einvernehmen einzuhalten und die Vereinbarungen konsequent umzusetzen.
Die Umfrage wurde innerhalb von zwölf Stunden auf den englischen, spanischen, französischen, arabischen und russischen Plattformen von CGTN veröffentlicht. Insgesamt nahmen 5.610 Personen daran teil.












