Chinesischer UN-Vertreter: Internationale Menschenrechtsmechanismen sollten universal, fair, objektiv, nicht-politisiert und nicht-selektiv sein
Internationale Menschenrechtsmechanismen sollten den Grundsätzen der Universalität, Fairness, Objektivität, Nicht-Politisierung und Nichtselektivität folgen. Dies erklärte Chen Xu, Chinas ständiger Vertreter beim Büro der Vereinten Nationen in Genf und bei anderen internationalen Organisationen in der Schweiz, am Dienstag auf der 59. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats.
In einer gemeinsamen Erklärung sagte Chen im Namen der Freundesgruppe zur Förderung der Menschenrechte durch Dialog und Zusammenarbeit, dass kein Land anderen sein eigenes Modell aufzwingen sollte.
Alle Parteien sollten echten Multilateralismus praktizieren, die Vielfalt der Weltkulturen respektieren und Menschenrechte durch Sicherheit schützen, durch Entwicklung fördern sowie durch Zusammenarbeit voranbringen, um eine gesunde Entwicklung der internationalen Menschenrechtsbewegung zu ermöglichen.












