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Neue IOC-Präsidentin stellt Vision für Olympische Bewegung vor

CRI  |  
25.06.2025

Kirsty Coventry, die als erste Frau und erste Afrikanerin an die Spitze des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) gewählt worden ist und damit Geschichte geschrieben hat, hat am Montag ihre Vision für die Zukunft der Olympischen Bewegung vorgestellt, die auf den Grundwerten und ihrem Potenzial für globale Einheit basiert.

Die 41-jährige Olympiasiegerin im Schwimmen aus Simbabwe übernahm am Montag während einer Übergabezeremonie im IOC-Hauptquartier im Schweizer Lausanne die Präsidentschaft des 131 Jahre alten globalen Sportverbands von ihrem Vorgänger Thomas Bach.

In einem Interview mit der China Media Group (CMG), einem wichtigen Partner des IOC, sagte Coventry zu ihrer Zusammenarbeit mit Bach, die vergangenen drei Monate, in denen Bach und sie bei diesem Übergang sehr eng zusammengearbeitet hätten, seien wunderbar gewesen.

Coventry ist seit 2018 Ministerin für Jugend, Sport, Kunst und Freizeit in Simbabwe. Sie hat sich klar dazu verpflichtet, Sport als Instrument für sozialen Wandel und globale Einheit zu nutzen sowie hat zur Vitalität und zum Einfluss der Olympischen Bewegung beigetragen.

Zur Förderung der Olympischen Bewegung sagte sie, es sei die Aufgabe des IOC, die Bewegung zu stärken. Sie freue sich sehr, dies gemeinsam mit allen Beteiligten zu tun. Es habe sie sehr berührt, dass so viele Vertreter dabei gewesen seien.

Die neue IOC-Präsidentin ging auch auf die Zusammenarbeit des IOC mit der CMG ein und erinnerte sich an ein Interview mit der CMG während der Olympischen Spiele 2008 in Beijing. Sie sagte, die Partnerschaft zwischen dem IOC und der CMG sei immer stärker geworden. Bach habe ihr mitgeteilt, dass etwa 100 Millionen Menschen die Live-Übertragung geschaut hätten, was das Engagement Chinas für die Olympische Bewegung zeige.

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Quelle: CRI

Schlagworte: IOC,Olympische Spiele,Zusammenarbeit